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SAP und KI: Wie der Clean Core stabil bleibt

Agentische KI hat in vielen Unternehmen längst Einzug gehalten – parallel laufen umfangreiche SAP S/4HANA-Programme, gerade im Bereich Handel und Konsumgüter. Die Herausforderung: Wer neue KI-Anwendungen direkt im ERP-Kern implementiert, riskiert Instabilität und schwer beherrschbare Abhängigkeiten. Eine aktuelle Studie zeigt, dass zwar 96 Prozent der Unternehmen agentische KI nutzen, aber 94 Prozent gleichzeitig den damit verbundenen unkontrollierten Wildwuchs fürchten.



Den ERP-Kern schützen, Innovation trotzdem ermöglichen



Die Antwort auf dieses Dilemma liegt in einer klaren Architektur: SAP S/4HANA als stabiler Kern, ergänzt um eine dedizierte KI-Plattform und darüber liegende agentenbasierte Anwendungen – entwickelt mit der OutSystems-Plattform für schnelle Applikationsentwicklung. So lassen sich etwa mobile, agentengestützte Anwendungen aufsetzen, ohne den ERP-Kern anzutasten. Neue Use Cases können in Wochen statt Monaten ausgerollt werden, Fehlerquoten sinken, und die Qualität der Stammdaten bleibt kontrollierbar.



Live-Demo: Agentic Supplier Portal im Einsatz



Wie das konkret funktioniert, zeigt ein Computerwoche Webcast in Kooperation mit valantic und OutSystems am 24. Juni 2026. Frédéric Cuny (valantic) und Michael Strauchmann (OutSystems) demonstrieren live ein Agentic Supplier Portal und erläutern anhand eines Praxisbeispiels aus dem Handel, wie sich die Drei-Schichten-Architektur umsetzen lässt. Die Moderation des Webcasts übernimmt der Fachjournalist Sven Hansel.



Computerwoche Webcast: SAP bleibt. KI kommt.



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