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Cyber-Sicherheit: Wenn KI zum Angreifer wird

Hochentwickelte, autonome KI-Agenten haben eine Grundannahme der IT-Sicherheit hinfällig gemacht: dass Verteidigern nach Entdeckung eines Angriffs Zeit zum Reagieren bleibt. KI-Angreifer agieren heute vollautomatisch, ohne Pause und ohne Zögern. Sie spüren kleinste Sicherheitslücken in Active-Directory-Umgebungen auf, verketten diese rasant und können so in weniger als zwei Stunden eine vollständige Kompromittierung der gesamten Domäne erreichen.



Gegen dieses Tempo brechen klassische Security-Ansätze in sich zusammen. Detektionssysteme verkommen zur nachträglichen Spurensuche, während das Schwachstellenmanagement oder manuelle Zugriffsprüfungen viel zu träge arbeiten. Da Angreifer meist kompromittierte Benutzerkonten missbrauchen, wird die Identitätsprüfung zum alles entscheidenden Faktor. Um standzuhalten, müssen Unternehmen jeden Authentifizierungs- und Zugriffsmoment live und in Echtzeit kontrollieren.



Echtzeit-Identitätsschutz blockiert laterale Angriffe



Wie sich dieser dynamische Schutz aufbauen lässt, zeigt ein Computerwoche Webcast in Kooperation mit Silverfort. Der Identitätssicherheitsspezialist Silverfort bietet hierzu Lösungen, die direkt in den Authentifizierungsfluss eingreifen. Der Experte Martin Menzer von Silverfort erklärt praxisnah, wie Inline-Sicherheitskontrollen Bedrohungen abwehren können.



Im Fokus stehen Methoden wie das Fencing von Service-Accounts, adaptive Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) für Legacy-Systeme sowie Identitätssegmentierung zur Eindämmung von Lateral-Movement-Angriffen. Der Fachjournalist Dr. Thomas Hafen übernimmt die Moderation des Webcast.



Webcast: Wenn KI zum Angreifer wird



Echtzeitschutz gegen KI-basierte Cyberattacken



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