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Defizit-Haushalt in Dresden: Das sind die Kostentreiber und hier regiert der Rotstift

Wie konnte das passieren? Vor zwei Jahren hat die Landeshauptstadt Dresden noch einen Millionenüberschuss erwirtschaftet. Jetzt prognostiziert Ober- …

Fakten

  • Dresden hat einen Defizit-Haushalt
  • Das Landeshauptstadt Dresden prognostiziert ein Minus von 64 Millionen Euro für 2025 und 171,8 Millionen Euro für 2026
  • Die Stadt plant Sparmaßnahmen in der Verwaltung
  • Der höchste Mehrbedarf hat das Sozialamt mit rund 57 Millionen Euro
  • 1600 Bewohner von Pflegeheimen und 470 Pflegebedürftige im häuslichen Umfeld sind auf städtische Zahlungen angewiesen
  • Die Kosten der Unterkunft für Bedürftige gehen durch die Decke, der Mehraufwand in diesem Jahr liegt bei 13 Millionen Euro
  • Der Zoo Dresden braucht mehr Geld als erwartet und muss zusätzlich eine Million Euro an den Tierpark überweisen
  • Die Stadt plant Sparmaßnahmen in verschiedenen Bereichen wie Kultur, Bildung und Sport
  • Die Stadt hat ein Sondervermögen des Bundes für Investitionen, das nicht in den Haushalt eingefügt wird
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