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Wie ist die aktuelle Lage an den Flughäfen Dubai, Abu Dhabi, Maskat, Doha? Welche Airline fliegt gerade?
Die militärische Eskalation zwischen den USA, Israel und dem Iran hat starke Auswirkungen auf den internationalen Flugverkehr. Wichtige Drehkreuze wi…
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Fakten
- Die aktuelle Lage am Flughafen Dubai ist wie folgt:
- Der Flughafen in Doha ist laut der Regierung in Katar ebenfalls Ziel von Angriffen gewesen.
- Die Lufträume über Bahrain und Katar sind dagegen weiterhin gesperrt.
- Die meisten Flüge vom Flughafen in Riad sind bis zum 15. März ausgesetzt.
- Der Luftraum Israels wird weiterhin von den meisten Fluggesellschaften gemieden.
- Der Flughafen Ben Gurion Airport hat jedoch seit dem 8. März wieder für ausreisende Passagierinnen und Passagiere geöffnet.
- Die Vereinigten Arabischen Emirate haben einen Korridor errichtet, in dem eine begrenzte Zahl von Flügen aus Dubai und Abu Dhabi möglich ist.
- Syrien öffnet seit dem 6. März schrittweise einzelne Flugrouten.
- Der syrische Luftraum gilt als wichtiger Verbindungskorridor zwischen Europa, Asien und dem Persischen Golf.
- Die Luftfahrtbehörde hat unter anderem einen Korridor vom Flughafen Aleppo in Richtung Mittelmeerküste aktiviert.
- Die Lufträume über Kuwait-Stadt und Manama schlugen Drohnen oder Drohnentrümmer ein.
- Der Flughafen Paphos auf Zypern wurde am Montag, 2. März, evakuiert.
- In mehreren Ländern in der Golfregion wurden die Lufträume gesperrt.
- Die großen Drehkreuze wie die Flughäfen in Dubai, Doha und Abu Dhabi haben den Betrieb am 28. Februar eingestellt.
- Seit Montagmittag, 2. März, konnten vereinzelte Sonderflüge zur Evakuierung starten.
- Seit Donnerstag, 5. März, bemühen sich die Flughäfen, den Regelbetrieb wieder aufzunehmen.
- Die Bundesregierung hat bislang vier Rückholflüge aus dem Oman und Saudi-Arabien gechartert.
- Von den Kreuzfahrtschiffen „Mein Schiff 4“ und „Mein Schiff 5“, die wegen des Iran-Krieges in der Region festliegen, sind nach dpa-Angaben bisher über 2000 von rund 5000 Passagierinnen und Passagieren zurückgeholt worden.
- Etwa 30.000 Reisende aus Deutschland sind laut dem Deutschen Reiseverband (DRV) von der Eskalation im Nahen Osten betroffen.
- Die Situation ist besonders heikel für Umsteigepassagierinnen und -passagiere, denn die Golf-Flughäfen gelten normalerweise als zentrale Knotenpunkte für Reisen nach Asien, Afrika und Australien.
- Reisende sollten unbedingt den Status über die jeweilige Airline oder offizielle Flugportale prüfen und im Falle einer Annullierung mit der Fluggesellschaft oder dem Reisebüro Kontakt aufnehmen.
- Achtung: Kriminelle nutzen das aktuelle Reisechaos im Nahen Osten gezielt für Betrugsversuche.
- Die Lufthansa Group beteiligt sich insgesamt an zehn Hilfsflügen für verschiedene Länder.
- Für Zypern liegt hingegen noch keine Reisewarnung vor.
- Wer hingegen Flug und Hotel einzeln direkt bei der Airline und der Unterkunft gebucht hat, hat keinen Anspruch auf kostenlose Stornierung und kann in diesem Fall nur auf die Kulanz der Anbieter hoffen.
- Viele Airlines reagieren aktuell kulant und bieten kostenfreie Umbuchungen oder Erstattungen an – die genauen Bedingungen unterscheiden sich jedoch je nach Fluggesellschaft.
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