„Fairer Handel in der Fairtrade Town Dresden“ – Ausstellungseröffnung und Aktivitäten im Stadtforum Dresden
Am 21. September 2026 wird im Stadtforum Dresden die spannende Ausstellung „Fairer Handel in der Fairtrade Town Dresden“ eröffnet, die bis zum 8. Oktober für alle Interessierten kostenlos zugänglich ist. Hier erfahrt ihr, wie fairer Einkauf in unserem Alltag, von Kantinen bis zum privaten Kauf, eine Rolle spielt und welche Möglichkeiten Kommunen haben, nachhaltige Strukturen zu fördern. Das Netzwerk „Dresden fair.wandeln“ stellt lokale Projekte vor und lädt zum Austausch ein – inklusive einer Kaffeeverkostung und einer Führung durch die Ausstellung. Seid dabei und entdeckt, wie auch ihr euch für fairen Handel einsetzen könnt!
Am Montag, dem 21. September 2026, wird um 16 Uhr im Stadtforum Dresden, Waisenhausstraße 14, die Ausstellung „Fairer Handel in der Fairtrade Town Dresden“ eröffnet. Besucherinnen und Besucher haben bis zum 8. Oktober, montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, die Gelegenheit, die Ausstellung in der Agora im ersten Obergeschoss kostenfrei zu besuchen.
Die Ausstellung zeigt auf, wo und wie fairer Einkauf eine wesentliche Rolle spielt – sei es in Kantinen, Büros und öffentlichen Einrichtungen oder beim privaten Einkauf. Interessierte erfahren, wie Kommunen faire Produkte beschaffen und welche Möglichkeiten sie haben, nachhaltige und faire Strukturen lokal zu fördern.
Das Netzwerk „Dresden fair.wandeln“ wird sich in der Ausstellung präsentieren und lokale Projekte sowie Akteurinnen und Akteure, die sich für fairen Handel in Dresden einsetzen, vorstellen. Es wird darüber informiert, wie sich Interessierte an den Bemühungen beteiligen können.
Zur Eröffnung gibt es einen Einblick in die Arbeit des Netzwerks sowie eine Führung durch die Ausstellung. Für die Besucher wird die Gelegenheit geboten, den Dresdner Stadtkaffee zu probieren und sich mit den Aktiven des Netzwerks über aktuelle Themen, Herausforderungen, Wünsche und Ideen für eine Fairtrade-Town Dresden auszutauschen.
Die Ausstellung findet im Rahmen der Fairen Wochen statt, die mit weiteren Aktivitäten zum Thema fairer Handel in Dresden ergänzt werden. Zudem besteht die Möglichkeit, an der Aktion „Dresden frühstückt fair“ bis Freitag, dem 25. September, teilzunehmen. Das Bündnis „Dresden fair.wandeln“ setzt sich seit 2016 für fairen Handel und nachhaltigen Konsum auf lokaler Ebene ein und wird von Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung, des Einzelhandels, der Gastronomie, der Zivilgesellschaft, der Kirche und der Politik getragen.
Fakten
- Die Ausstellung „Fairer Handel in der Fairtrade Town Dresden“ wird am Montag, 21. September 2026, um 16 Uhr im Stadtforum Dresden, Waisenhausstraße 14, eröffnet.
- Die Ausstellung ist bis Donnerstag, 8. Oktober, montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr in der Agora im ersten Obergeschoss zu sehen.
- Der Eintritt ist frei.
- Die Ausstellung zeigt, wo und wie fairer Einkauf eine Rolle spielen kann – in Kantinen, Büros und öffentlichen Einrichtungen ebenso wie beim privaten Einkauf.
- Besucherinnen und Besucher erfahren, wie Kommunen faire Produkte beschaffen und welche Möglichkeiten sie haben, nachhaltige und faire Strukturen vor Ort zu fördern.
- Das Netzwerk „Dresden fair.wandeln“ stellt sich vor.
- Es zeigt lokale Projekte und Akteurinnen und Akteure, die sich in Dresden für fairen Handel einsetzen.
- Informiert darüber, wie sich Interessierte beteiligen können.
- Zur Ausstellungseröffnung wird es einen Einblick in die Arbeit des Netzwerks „Dresden fair.wandeln“ geben sowie eine Führung durch die Ausstellung.
- Der Dresdner Stadtkaffee kann probiert werden.
- Es ist Gelegenheit zum Austausch mit den Aktiven aus dem Netzwerk über aktuelle Themen, Herausforderungen, Wünsche und Ideen für eine Fairtrade-Town Dresden.
- Die Ausstellung findet im Rahmen der Fairen Wochen zusammen mit anderen Aktivitäten zu fairem Handel in Dresden statt.
- Die Aktion „Dresden frühstückt fair“ kann bis Freitag, 25. September, beteiligt werden.
- Das Bündnis „Dresden fair.wandeln“ engagiert sich seit 2016 für fairen Handel und nachhaltigen Konsum auf lokaler Ebene.
- Die Initiative wird getragen von Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung, des Einzelhandels, der Gastronomie, der Zivilgesellschaft, der Kirche und der Politik.
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