Datenschutzeinstellungen Ritterspiele von 1598 in Cassel leben neu auf
„Event und Begegnung. Junge Leute zeigen Geschichte“, mit diesem Titel stellt der Geschichtsverein am Mittwoch, 23. September, von 16 bis 21 Uhr aktuelle Initiativen und Ideen im Palais Bellevue vor. Im Mittelpunkt stehen die Ritterspiele 1598 in Kassel und die Fechtkunst als bürgerlicher Sport im Mittelalter. Das Programm mit dem Titel „Nach vorn in das 16. Jahrhundert! - Ritterspiele in Cassel 1598“ reicht von Liedern aus dem frühen 19. Jahrhundert über Selfies im Bergpark zu Grafiken aus der Zeit um 1900 bis hin zur Untersuchung von Briefdokumenten. Die Vorführung beginnt um 16 Uhr, die Besprechung der Plakatausstellung um 17 Uhr, der Vortrag um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei - Spenden sind willkommen.
MatinéeDer Camerata-Kassel e.V. lädt am Sonntag, 20. September, um 11 Uhr zur Matinée im Palais Bellevue ein. Pianist Iwan Urwalow spielt unter dem Titel „Am Rande des Hörbaren“ die Klaviersonate c‐moll, Op. 111 und 6 Bagatellen Op. 126 von Ludwig van Beethoven. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten. Platzreservierungen per E-Mail an cameratakasselgmailcom sind empfohlen.
„Zwei Celli – eine Seele“Liudmila Firagina und Georgy Gusev präsentieren am Donnerstag, 24. September, um 19.30 Uhr ein außergewöhnliches Programm für zwei Violoncelli, welches Meisterwerke des frühen 20. Jahrhunderts mit Musik unserer Zeit verbindet. „Zwei Celli – eine Seele“ ist eine musikalische Reise durch Epochen und Klangwelten, auf der jedes Werk eine neue Facette des Violoncellos offenbart – von inniger Lyrik und tiefgründiger Nachdenklichkeit bis hin zu virtuoser Brillanz und leidenschaftlicher Dramatik. Neben Werken von Reinhold Glier und Anton Arensky, Exponenten der russischen Romantik, werden auch zeitgenössische Kompositionen von Georgy Gusev zu hören sein. Tickets sind online über www.eventim.de erhältlich und kosten 29,37 Euro / ermäßigt 23,69 Euro.
„Licht berührt“Im Rahmen der laufenden Ausstellung „Licht berührt“ von Barbara Beisinghoff ist am Donnerstag, 24. September, um 17 Uhr Kunsthistorikerin Susanne Jakubzcyk für ein Gespräch im Salon des Palais Bellevues zu Gast. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung läuft noch bis zum 2. Januar 2027 und führt barrierefrei durch mehrere Räume im Palais Bellevue auf drei Stockwerken, durch das HÖR.SPIEL Museum und das Spohr Museum und ist regulär zu den jeweiligen Öffnungszeiten der Museen besuchbar.
Kultureller AfterworkEine besondere Afterwork Party läutet am Freitag, 25. September, um 19 Uhr das Wochenende ein. Das Projekt „Kultureller Afterwork“ ist ein künstlerisches, kulturelles und soziales Veranstaltungskonzept, das darauf abzielt, nach der Arbeitswoche einen Raum für Entspannung und Begegnung zu schaffen. Es richtet sich an ein breites, interkulturelles Publikum und fördert Austausch, Entdeckung sowie das friedliche Zusammenleben in der Stadt Kassel. Im Mittelpunkt der ersten Veranstaltung steht „Kizomba“, ein Tanz mit Ursprung aus Angola, Salsa und Ahoko, ein Musikinstrument aus der Akan‐Baoulé-Kultur der Elfenbeinküste. Durch eine historische und kulturelle Einführung mit künstlerischer Demonstration erhält das Publikum einen vertieften Einblick in die Ursprünge, Werte und kulturelle Bedeutung dieses Instruments. Der Eintritt ist frei.
Theaterabend „Nach dem Happy‐End"Das Publikum erwartet am Sonntag, 27. September, um 19 Uhr ein immersiver Theaterabend an der Schnittstelle zwischen darstellender Kunst und Psychologie über Erwartungsbrüche, Formen der Liebe und die neuen Geschichten, die wir uns über Beziehungen erzählen dürfen. Gehört die romantische Liebe abgeschafft? Die Uraufführung der Performance „Nach dem Happy‐End. Oder was von der Liebe übrig bleibt" von Sara Klapp, Anne Mareen Rieckhof sowie Dominik Tremel und basiert auf „Entromantisiert Euch!“ von Beatrice Frasl. Der Eintritt an der Abendkasse kostet 15 Euro. Reservierungen sind per E-Mail an halloanne-rieckhofde möglich.
Mehr Infos stehen unter www.palais-bellevue.de
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