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Stadtarchiv lädt zu Vortrag zur Geschichte des Albertplatzes ein

Ein Stadtarchiv-Vortrag nimmt die Geschichte des Dresdner Albertplatzes in den Blick.
Am Dienstag, 22. September 2026, 18 Uhr, lädt das Stadtarchiv Dresden, Elisabeth-Boer-Straße 1, Geschichtsinteressierte dazu ein.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Es spricht Dr. Thomas Widera zum Thema „Platz der Einheit 1946 / Albertplatz 1991: Was wollen wir erinnern?“. Ausgehend von Aspekten des Lebens der Menschen 1946 umreißt er bei seinem Auftritt die Relevanz der politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen der damaligen Zeit – mit Neuanfängen, Kontinuitäten und Brüchen. Mit der Frage nach den Ambivalenzen der historischen Erinnerung richtet sich seine Perspektive in die Gegenwart. Dabei wird der Antwort nachgegangen, warum die Bedeutung dessen, was 1946 geschah, im Schatten anderer Ereignisse oft nicht sichtbar wird.
Dr. Thomas Widera war als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e. V. an der TU Dresden tätig. Darüber hinaus ist er durch seine Arbeiten zur Regionalgeschichte Sachsens und Dresdens in der Nachkriegszeit bekannt. Er untersuchte intensiv die politische und gesellschaftliche Neuordnung unter sowjetischer Besatzungsherrschaft (1945–1948).

Fakten

  • Der Vortrag findet am Dienstag, 22. September 2026, 18 Uhr statt.
  • Das Stadtarchiv Dresden lädt die Öffentlichkeit zu einem Vortrag ein.
  • Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung nicht erforderlich.
  • Dr. Thomas Widera spricht über das Thema 'Platz der Einheit 1946 / Albertplatz 1991: Was wollen wir erinnern?'
  • Der Vortrag findet an der Elisabeth-Boer-Straße 1 statt.
  • Die Veranstaltung ist für die Geschichte des Albertplatzes von Bedeutung.
  • Dr. Thomas Widera war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e. V. an der TU Dresden tätig.
  • Er ist durch seine Arbeiten zur Regionalgeschichte Sachsens und Dresdens in der Nachkriegszeit bekannt.