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Gemeinsam für den Infektionsschutz: Impfservice auf der Wiesn

Die Landeshauptstadt bietet erstmalig auf der Wiesn einen Impfservice an. Täglich von 9 bis 14 Uhr können sich alle Impfwilligen in der Wiesn-Wache gegen Grippe und Corona impfen lassen – unkompliziert und ohne Terminvereinbarung, lediglich der Impfpass und die Krankenkassenkarte sollten mitgebracht werden. Der Impfschutz setzt kurz nach der Impfung ein und baut sich innerhalb von etwa ein bis zwei Wochen vollständig auf. Mit Beginn der Saison der Atemwegserkrankungen, die mit dem Münchner Oktoberfest zusammenfällt, steigt das Risiko für Infektionen mit Influenza, COVID-19 und RSV deutlich an. Für gesunde Menschen ist das oft ein lästiger Infekt. Für Risikogruppen – etwa Menschen ab 60 Jahren oder Personen mit chronischen Erkrankungen – bedeuten diese Erkrankungen ein ernsthaftes Risiko für schwere Verläufe und Folgeschäden. Daher sollten besonders Risikogruppen und deren enge Kontaktpersonen die Impfung gegen Influenza und COVID-19 möglichst vor dem Festbesuch nutzen. Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek: „Wir gehen dorthin, wo die Menschen sind, und das ist jetzt eben die Wiesn. Indem wir vormittags impfen, bieten wir allen Mitarbeitenden und Besucher*innen, die zum Beispiel die Mittagswiesn besuchen, eine niedrigschwellige Impfmöglichkeit. Aber auch Impfwillige, die nicht auf die Wiesn gehen, sind eingeladen, unseren Service zu nutzen.“ Schwerwiegende Erkrankungen oder Komplikationen wie Herzinfarkte und Schlaganfälle im Zusammenhang akuter Atemwegsinfektionen zu verhindern und die Impfquoten gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) zu steigern, ist Ziel der stadtweiten Initiative „München impft“ (https://www.muenchen-impft.de). Getragen wird die Kampagne unter der Schirmherrschaft von Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek von der Stadt München sowie den beiden Münchner Universitätskliniken, dem LMU Klinikum (Prof. Dr. Christian Schulz) und dem TUM Klinikum (Prof. Dr. Christoph D. Spinner). Wer sich nicht auf der Festwiese impfen lassen möchte, erhält den Schutz wie gewohnt in der eigenen Hausarztpraxis oder in den Münchner Apotheken. Unter www.muenchen-impft.de/mitmachen sind alle Münchner*innen, Betriebe und Akteur*innen aufgerufen, eigene Social-Media-Testimonials zu teilen und die Aufklärung aktiv zu unterstützen.

Fakten

  • Die Wiesn ist in München
  • Der Impfschutz setzt kurz nach der Impfung ein und baut sich innerhalb von etwa ein bis zwei Wochen vollständig auf.
  • Mit Beginn der Saison der Atemwegserkrankungen, die mit dem Münchner Oktoberfest zusammenfällt, steigt das Risiko für Infektionen mit Influenza, COVID-19 und RSV deutlich an.
  • Für gesunde Menschen ist das oft ein lästiger Infekt. Für Risikogruppen – etwa Menschen ab 60 Jahren oder Personen mit chronischen Erkrankungen – bedeuten diese Erkrankungen ein ernsthaftes Risiko für schwere Verläufe und Folgeschäden.
  • Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek ist die Schirmherrin der Kampagne "München impft"
  • Die Initiative "München impft" zielt darauf ab, die Impfquoten gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) zu steigern und schwerwiegende Erkrankungen oder Komplikationen wie Herzinfarkte und Schlaganfälle im Zusammenhang akuter Atemwegsinfektionen zu verhindern
  • Die Kampagne wird von der Stadt München, den beiden Münchner Universitätskliniken LMU Klinikum und TUM Klinikum unterstützt
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