None

WHZ tritt Kompetenzzentrum für Luft- und Raumfahrttechnik bei

Die Westsächsische Hochschule Zwickau (WHZ) will weitere Forschungsprojekte akquirieren und Entwicklungen schneller auf den Markt bringen. Sie ist daher dem Kompetenzzentrum für Luft- und Raumfahrttechnik Sachsen/Thüringen (LRT) beigetreten.
Wie die WHZ mitteilt, ist der Luft- und Raumfahrtsektor ein Wachstumsmarkt, der permanente Forschungs- und Entwicklungsleistungen fordert. Professor Uwe Teicher von der Fakultät Automobil- und Maschinenbau: „Speziell im Bereich der Fertigungstechnik ist die Hochschule bestens positioniert, um anspruchsvolle Projekte im Bereich der Luft- und Raumfahrttechnik durchzuführen. Beispielsweise forscht und entwickelt die Professur Spanungstechnik am Institut für Produktionstechnik (IfP) der WHZ schon seit vielen Jahren im Bereich der Turbinenschaufelfertigung“. Hinzu kämen Forschungsarbeiten zur industriellen Anwendung bestimmter Kühltechniken, bei denen im extremen Niedrigtemperaturbereich gearbeitet werde, um Werkstoffe schädigungsarm und sauber bearbeiten zu können.
Der Beitritt zum Netzwerk basiert nach Angaben der Hochschule auf einer langjährigen Beziehung zwischen Mitgliedsfirmen, dem Verband und der Hochschule. Mit dem Netzwerk des LRT sollen Forschungsergebnisse der WHZ künftig schneller ausgetauscht und in den Markt gebracht werden. Netzwerkeffekte sollen dabei genutzt werden, um auch größere Forschungs- und Entwicklungs-Projekte zu akquirieren.

Fakten

  • Die Westsächsische Hochschule Zwickau (WHZ) tritt dem Kompetenzzentrum für Luft- und Raumfahrttechnik Sachsen/Thüringen (LRT) bei.
  • Der Luft- und Raumfahrtsektor ist ein Wachstumsmarkt, der permanente Forschungs- und Entwicklungsleistungen fordert.
  • Die Hochschule ist im Bereich der Fertigungstechnik gut positioniert, um anspruchsvolle Projekte im Bereich der Luft- und Raumfahrttechnik durchzuführen.
  • Die Professur Spanungstechnik am Institut für Produktionstechnik (IfP) der WHZ forscht und entwickelt seit vielen Jahren im Bereich der Turbinenschaufelfertigung.
  • Die Forschungsarbeiten zur industriellen Anwendung bestimmter Kühltechniken sollen in einem extrem niedrigen Temperaturbereich durchgeführt werden, um Werkstoffe schädigungsarm und sauber bearbeiten zu können.
  • Der Beitritt zum Netzwerk basiert auf einer langjährigen Beziehung zwischen Mitgliedsfirmen, dem Verband und der Hochschule.
  • Mit dem Netzwerk des LRT sollen Forschungsergebnisse der WHZ künftig schneller ausgetauscht und in den Markt gebracht werden.
  • Netzwerkeffekte sollen genutzt werden, um auch größere Forschungs- und Entwicklungs-Projekte zu akquirieren.
  • Die Westsächsische Hochschule Zwickau (WHZ) befindet sich in Zwickau
Unsere Nachrichtenartikel können teilweise oder ganz mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt oder unterstützt worden sein. Dies ermöglicht es uns, Inhalte effizient und aktuell bereitzustellen. Jeder Artikel wird vor der Veröffentlichung sorgfältig geprüft, um eine hohe Qualität und Genauigkeit sicherzustellen.
Es ist jedoch zu beachten, dass KI-generierte Inhalte trotz aller Bemühungen um Aktualität und Richtigkeit gelegentlich Unvollständigkeiten oder Ungenauigkeiten enthalten können. Wenn Sie Fragen zur Richtigkeit der Informationen haben oder zusätzliche Klarstellungen wünschen, wenden Sie sich bitte an unser Redaktionsteam. Wir schätzen Ihr Verständnis und bemühen uns stets, Ihnen zuverlässige und wertvolle Informationen zu bieten.