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Biedersteiner Tunnel wird sicherheitstechnisch nachgerüstet

Der Bauausschuss des Stadtrats hat gestern die Maßnahmen zur Ertüchtigung des Brandschutzes des Biedersteiner Tunnels genehmigt. Das Baureferat wurde beauftragt, die entsprechenden Planungsleistungen durchzuführen und die Ausführung vorzubereiten. Der Tunnel ist seit 1966 in Betrieb und mit über 100.000 Kraftfahrzeugen am Tag sehr stark frequentiert. Er weist mittlerweile altersbedingt bauliche Mängel auf. Aufgrund einer gutachterlichen Beurteilung muss der bauliche Brandschutz nachgerüstet werden. Außerdem entspricht die Ausstattung der Sicherheitstechnik nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Die Nachrüstung des baulichen Brandschutzes soll nach aktueller Planung in der zweiten Jahreshälfte 2027 erfolgen. Die Arbeiten werden voraussichtlich etwa sechs Monate dauern, inklusive der Vorarbeiten zur Instandsetzung der Tunneldecke sowie Anpassungen an der Beleuchtung und an den Kabeln des BOS-Funks (Funk der Einsatzdienste). Die Arbeiten sollen hauptsächlich in Nachtschichten durchgeführt werden. Dadurch kann der Verkehr tagsüber weiter ungestört fließen. Der Abschluss der Arbeiten ist für Anfang 2028 geplant. Der Stadtrat hat die voraussichtlichen Projektkosten in Höhe von 5,7 Millionen Euro genehmigt. Eine Förderung durch die Regierung von Oberbayern ist beantragt. Parallel laufen die Untersuchungs- und Planungsleistungen zur Erstellung der Bedarfs- und Konzeptgenehmigung der Maßnahme der sicherheitstechnischen Nachrüstung und Instandsetzung des Tunnels. Die Kosten für diese Planungen belaufen sich voraussichtlich auf circa 1,2 Millionen Euro. Die umfangreiche Nachrüstung der Sicherheitstechnik und die grundhafte Instandsetzung des Biedersteiner Tunnels sollen als Gesamtmaßnahme nach derzeitiger Planung Anfang der 2030er Jahre begonnen werden. Hinweis für Redaktionen: Mehr Informationen sind im Beschluss vom 13. Januar 2026 (Sitzungsvorlage Nr. 20-26 / V 18442) zur finden.

Fakten

  • Der Biedersteiner Tunnel wird sicherheitstechnisch nachgerüstet.
  • Die Maßnahmen zur Ertüchtigung des Brandschutzes des Biedersteiner Tunnels wurden vom Stadtrat genehmigt.
  • Der Tunnel ist seit 1966 in Betrieb und wird mit über 100.000 Kraftfahrzeugen am Tag sehr stark frequentiert.
  • Der bauliche Brandschutz im Biedersteiner Tunnel muss aufgrund einer gutachterlichen Beurteilung nachgerüstet werden.
  • Die Ausstattung der Sicherheitstechnik im Biedersteiner Tunnel entspricht nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik.
  • Die Nachrüstung des baulichen Brandschutzes soll in der zweiten Jahreshälfte 2027 erfolgen.
  • Die Arbeiten sollen voraussichtlich etwa sechs Monate dauern, inklusive Vorarbeiten zur Instandsetzung der Tunneldecke und Anpassungen an der Beleuchtung und den Kabeln des BOS-Funks.
  • Die Arbeiten sollen hauptsächlich in Nachtschichten durchgeführt werden, um den Verkehr tagsüber weiter ungestört fließen zu können.
  • Der Abschluss der Arbeiten ist für Anfang 2028 geplant.
  • Der Stadtrat hat die voraussichtlichen Projektkosten in Höhe von 5,7 Millionen Euro genehmigt.
  • Eine Förderung durch die Regierung von Oberbayern ist beantragt.
  • Die Kosten für die Planungen zur Erstellung der Bedarfs- und Konzeptgenehmigung der Maßnahme der sicherheitstechnischen Nachrüstung belaufen sich voraussichtlich auf circa 1,2 Millionen Euro.
  • Die umfangreiche Nachrüstung der Sicherheitstechnik und die grundhafte Instandsetzung des Biedersteiner Tunnels sollen als Gesamtmaßnahme Anfang der 2030er Jahre begonnen werden.
  • Der Ort, an dem sich der Biedersteiner Tunnel befindet, ist nicht explizit genannt, aber er liegt wahrscheinlich in München oder Umgebung.
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