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Kunst am Bau für neues Berufsschulzentrum Elektrotechnik in Prohlis: Wettbewerb ausgeschrieben mit Preisgeldern von 30.000 Euro und Budget von 330.000 Euro für künstlerische Arbeiten bis zum Einsendeschluss am 5. Oktober 2026.

Das neue Berufsschulzentrum für Elektrotechnik in Prohlis wird nicht nur ein Ort der Ausbildung für angehende Fachkräfte in der Mikroelektronik, sondern auch ein kulturelles Highlight. Um den Campus zu verschönern, wird ein Wettbewerb für Kunst am Bau ausgeschrieben, bei dem Künstler ihre Ideen bis zum 5. Oktober 2026 einreichen können. Insgesamt stehen 30.000 Euro an Preisgeldern zur Verfügung, und für die Realisierung ausgewählter Kunstwerke gibt es ein Budget von 330.000 Euro. Ziel ist es, eine Identifikation mit dem Standort zu schaffen und die Aufenthaltsqualität für alle zu erhöhen. Dieses ambitionierte Projekt fördert Bildung und Nachhaltigkeit und wird bis Ende 2028 realisiert.

Das Berufsschulzentrum für Elektrotechnik in Prohlis wird nicht nur ein neuer Ausbildungsstandort für rund 2.250 Schülerinnen und Schüler, sondern auch ein innovatives Leuchtturmprojekt, das die berufliche Bildung der Zukunft prägen soll. Um den neuen Campus sowohl ästhetisch als auch identitätsstiftend zu gestalten, wird ein Wettbewerb für Kunst am Bau ausgeschrieben. Künstlerinnen und Künstler sind eingeladen, ihre Entwürfe einzureichen, wobei der Einsendeschluss für die Bewerbung am Montag, den 5. Oktober 2026, endet.

Für diesen Wettbewerb stehen insgesamt 30.000 Euro an Preisgeldern zur Verfügung, während für die Realisierung von bis zu zwei Kunstwerken ein maximales Gesamtbudget von 330.000 Euro eingeplant ist. Die künstlerische Arbeit soll einen unverwechselbaren Bezug zum Standort Prohlis herstellen und durch ihre Qualität und Aussagekraft die Identifikation der Nutzer mit dem Berufsschulzentrum stärken. Ziel ist es, den Schulstandort nicht nur zu bereichern, sondern auch die Aufenthaltsqualität auf dem neuen Campus erheblich zu verbessern.

Der Neubau des Berufsschulzentrums Elektrotechnik wird bis Ende 2028 fertiggestellt und umfasst neben modernen Ausbildungsräumen auch eine neue Vier-Feld-Sporthalle. Dieses zukunftsweisende Konzept unterstützt die Ausbildung in Berufen, die eng mit der Mikroelektronik- und Halbleiterindustrie verbunden sind, und verbindet Bildung mit Nachhaltigkeit auf besondere Weise. Die bauliche Umsetzung des Standorts wird zudem durch Zuwendungen aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert, während die Kosten für die Sporthalle und die Freianlagen von der KID übernommen werden.

Fakten

  • Der neue Standort des Berufsschulzentrums für Elektrotechnik in Prohlis soll durch Kunst am Bau verschönert werden.
  • Einsendeschluss für die Bewerbung ist Montag, 5. Oktober 2026.
  • Für den Wettbewerb stehen Preisgelder in Höhe von insgesamt 30.000 Euro zur Verfügung.
  • Für die Realisierung von bis zu zwei Werken steht ein maximales Gesamtbudget in Höhe von 330.000 Euro zur Verfügung.
  • Die künstlerische Arbeit soll einen unverwechselbaren Bezug zum Standort Prohlis herstellen, durch ihre Qualität und Aussagekraft zur Identifikation der Nutzer mit dem Berufsschulzentrum beitragen, den Schulstandort bereichern und die Aufenthaltsqualität aufwerten.
  • Das BSZ Elektrotechnik entsteht bis Ende 2028 in Prohlis ein Leuchtturmprojekt für die berufliche Bildung der Zukunft.
  • Auf dem neuen Campus sollen rund 2.250 Schülerinnen und Schüler in Berufen ausgebildet werden, die direkt mit der Mikroelektronik- und Halbleiterindustrie verbunden sind.
  • Der Neubau des Berufsschulzentrums Elektrotechnik einschließlich einer neuen Vier-Feld-Sporthalle bietet für Dresden und insbesondere für den Stadtteil Prohlis die Chance, ein zukunftsweisendes Konzept zu verwirklichen, das Bildung und Nachhaltigkeit in besonderer Weise miteinander verbindet.
  • Die bauliche Umsetzung des Standorts wird durch Zuwendungen aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.
  • Die Realisierung des Schulgebäudes wird vollumfänglich finanziert, die Kosten für Sporthalle und die Freianlagen übernimmt die KID.
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