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AXA forciert KI: Globaler Hub steuert KI-Agenten

Unter anderem in Deutschland kommt das Global AI Hub bereits zum Einsatz.
Shutterstock – Tobias Arhelger



Der Versicherungskonzern AXA beendet die dezentralen KI-Experimente und teuren Alleingänge in der IT. Um Künstliche Intelligenz endlich flächendeckend und profitabel auf die Straße zu bringen, hat AXA gemeinsam mit dem Technologie-Dienstleister Publicis Sapient einen herstellerunabhängigen „Global AI Hub“ aufgesetzt.



Eine erste Version ist seit Juli im Einsatz – unter anderem bei den AXA-Gesellschaften in Deutschland, Frankreich, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich sowie der AXA XL. Die Business-Units entwickeln über den Hub Anwendungsfälle. Dazu zählen die Automatisierung der Kunden-E-Mail-Verarbeitung, die Kfz-Schadenbearbeitung und das unternehmensweite Wissensmanagement.



Zentrale Orchestrierung im Hub



Allgemein soll es auf der Plattform möglich sein, KI-Funktionalitäten zu implementieren, zu steuern und zu betreiben. Der Global Hub soll in der Lage sein:




KI-Lösungen vom Konzept bis zur produktiven Anwendung zu dokumentieren,



die Technologie-Unabhängigkeit zu fördern und



Governance, FinOps, SafetyOps, Sicherheit, Compliance sowie menschliche Aufsicht in den gesamten KI-Lebenszyklus zu integrieren.