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Datenschutzeinstellungen Kasseler Museumsnacht verbindet Kultur, Menschen und Stadt

Ein vielfältiges Programm mit Ausstellungen, Führungen, Performances, Musik und Mitmachangeboten machte die Museumsnacht zu einem besonderen Erlebnis in der ganzen Stadt.
Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr das verbindende Element der Kultur: Unterschiedliche Institutionen, Perspektiven und Generationen kamen zusammen und machten die Museumsnacht zu einem gemeinsamen Fest. Die beteiligten Museen und Kultureinrichtungen zeigten dabei die Vielfalt der Kasseler Kulturlandschaft und luden dazu ein, neue Orte zu entdecken, Bekanntes aus einer anderen Perspektive zu erleben und miteinander ins Gespräch zu kommen.
„Verbinden war in diesem Jahr bei der Museumsnacht mehr als ein Motto – es war an vielen Stellen unmittelbar zu erleben. Kultur hat (Landes-)Grenzen überschritten, ist aus den Häusern in den Stadtraum getreten und hat Besucherinnen und Besucher eingeladen, selbst Teil des Geschehens zu werden. Insbesondere die ZEITREISEN der Städtischen Kulturhäuser haben für mich gezeigt, wie viel entstehen kann, wenn wir Kultur nicht nur anschauen, sondern gemeinsam weiterdenken und gestalten. Zusammen mit den internationalen Beiträgen aus unseren Partnerstädten und Projekten wie der ‚Flowers‘-Projektion am Fridericianum, die das Museum mit dem öffentlichen Raum verbunden hat, hat das der Museumsnacht 2026 eine ganz eigene Qualität gegeben. Die große Resonanz und die besondere Atmosphäre in der Stadt haben gezeigt, wie offen die Menschen dieses Angebot angenommen haben. Mein herzlicher Dank gilt allen, die mit ihrer Kreativität, ihrem Engagement und ihrer Offenheit dazu beigetragen haben“, resümiert Oberbürgermeister Sven Schoeller.
Auch in diesem Jahr bot die Museumsnacht zahlreiche Möglichkeiten, Kultur gemeinsam zu erleben. Von den großen Museen bis zu kleineren Galerien, Projekträumen und Kulturinitiativen reichte das Spektrum der beteiligten Orte. So wurde die Museumsnacht einmal mehr zu einer kulturellen Entdeckungsreise durch die Stadt – und in diesem Jahr über Ländergrenzen hinweg.
Kulturamtsleiter Martin Bach betont: „Die Museumsnacht hat in diesem Jahr erstmals auch Kassels Partnerstädte in Frankreich und Finnland mit ins Programm geholt – und damit internationale Kunst mitten in die Stadt gebracht. Gerade solche internationalen Begegnungen sind wichtig, weil sie neue Impulse geben und Menschen durch die Kultur über Grenzen hinweg verbinden kann.“
Die Band „Kunnan Pojat“ aus Rovaniemi stimmte zur Eröffnung am Kulturbahnhof mit einem mitreißenden Rhythmus die Besuchenden auf die Nacht ein. In der Galerie Feiertag konnte die Kunst von Raphaël-Bachir Osman, Maler aus der französischen Partnerstadt Mulhouse, bestaunt werden.
Das spätsommerliche Wetter lockte bis spät in die Nacht zahlreiche Menschen auf die Plätze, in die Außenbereiche und zu den Bühnen. Ein Highlight war die Projektion „Flowers“ von Matt Copson auf die Fassade des Fridericianum, die zu später Stunde viele Zuschauerinnen und Zuschauer auf den Friedrichsplatz zog. Musik, Performances und weitere Angebote sorgten dafür, dass nicht nur die Museen und Ausstellungshäuser, sondern auch die Plätze und Straßen der Innenstadt Teil des gemeinsamen Kulturereignisses wurden.
Insgesamt wurden 14.550 Tickets verkauft. Darunter waren 8.140 reguläre Tickets, 3.359 ermäßigte Tickets sowie 3.051 kostenfreie U18-Tickets. Erstmals gab es im Vorverkauf die Aktion „Schenk ein Ticket“ – rund ein Prozent der Besucherinnen und Besucher haben damit ein Ticket für Menschen spendiert, die sich sonst kein Ticket hätten leisten können.
Mit der 21. Kasseler Museumsnacht hat sich damit erneut gezeigt: Kultur verbindet – Menschen mit Menschen, Vergangenheit mit Gegenwart, unterschiedliche Perspektiven und die vielfältigen Orte der Stadt.

Fakten

  • Die Kasseler Museumsnacht fand in Kassel statt.
  • Das Ereignis fand im Jahr 2026 statt.
  • Die Veranstaltung war ein vielfältiges Programm mit Ausstellungen, Führungen, Performances, Musik und Mitmachangeboten.
  • Unterschiedliche Institutionen, Perspektiven und Generationen kamen zusammen und machten die Museumsnacht zu einem gemeinsamen Fest.
  • Die beteiligten Museen und Kultureinrichtungen zeigten die Vielfalt der Kasseler Kulturlandschaft und luden dazu ein, neue Orte zu entdecken, Bekanntes aus einer anderen Perspektive zu erleben und miteinander ins Gespräch zu kommen.
  • Die Museumsnacht war ein gemeinsames Fest für Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe.
  • Es gab internationale Kunst im Rahmen der Veranstaltung, darunter Beiträge von Partnerstädten in Frankreich und Finnland.
  • Die Veranstaltung fand zuerst am Kulturbahnhof und später auch in anderen Orten wie der Galerie Feiertag statt.
  • Die Projektion „Flowers“ von Matt Copson auf die Fassade des Fridericianum war ein Highlight der Veranstaltung.
  • Es wurden insgesamt 14.550 Tickets verkauft, darunter 8.140 reguläre Tickets, 3.359 ermäßigte Tickets und 3.051 kostenfreie U18-Tickets.
  • Rund ein Prozent der Besucherinnen und Besucher spendeten ein Ticket für Menschen, die sich sonst kein Ticket hätte leisten können.
  • Die Veranstaltung zeigte, dass Kultur Menschen mit Menschen, Vergangenheit mit Gegenwart, unterschiedliche Perspektiven und die vielfältigen Orte der Stadt verbindet.
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