Katastrophenschutzübung „Phoenix“: Erhöhtes Aufkommen von Einsatzfahrzeugen
Geübt werden der Aufbau und Betrieb eines Behandlungsplatzes für bis zu 50 Verletzte sowie die Bewältigung eines Unfalls mit vielen Betroffenen. Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutzeinheiten und Krankenhäuser trainieren dabei die gesamte Versorgungskette, von der Rettung und Erstversorgung über die Koordination der Transporte bis hin zur Aufnahme und Weiterbehandlung in den Kliniken.
Die Kernübungszeit liegt zwischen 7.30 und 14.30 Uhr. Der größte Teil der Übungen findet auf dem Gelände der Hessischen Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit (HöMS), Schönbergstraße 100, statt. Geübt wird auch in den Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken, Ludwig-Erhard-Straße 90, im St. Josefs-Hospital, Beethovenstraße 20, in der Asklepios Paulinen Klinik, Geisenheimer Straße 10, sowie in der Personenauskunftsstelle des Deutschen Roten Kreuzes, Flachstraße 6. Nur berechtigte Personen können die Übungsorte betreten. Es ist für Privatpersonen nicht möglich, die Übung als Zuschauerin oder Zuschauer zu verfolgen.
Zwischen dem Übungsgelände und den Krankenhäusern werden zahlreiche Einsatzfahrzeuge unterwegs sein. Die Katastrophenschutzeinheiten fahren teilweise in geschlossenen Fahrzeugverbänden. Daher kann es insbesondere im Umfeld der HöMS und der Krankenhäuser zeitweise zu Verkehrsbehinderungen kommen. Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden gebeten, besonders aufmerksam zu fahren, Einsatzfahrzeugen mit Blaulicht und Martinshorn unverzüglich freie Bahn zu schaffen und geschlossene Fahrzeugverbände nicht zu unterbrechen.
Voraussichtlich wird auch der Zivilschutzhubschrauber „Christoph 2“ an der Übung teilnehmen. An Landeplätzen muss mit Flugbewegungen und entsprechender Geräuschentwicklung gerechnet werden.
Die Stadt bittet alle Bürgerinnen und Bürger sowie die Anwohnerinnen und Anwohner der Übungsorte um Verständnis für mögliche Beeinträchtigungen.
Herausgeber dieser Pressemitteilung ist das Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden, pressereferatwiesbadende. Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen an das zuständige Dezernat oder Amt wenden.
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Fakten
- Die Katastrophenschutzübung "Phoenix" findet auf dem Gelände der Hessischen Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit (HöMS) in Schönbergstraße 100 statt.
- Der größte Teil der Übungen findet auf dem HöMS-Gelände statt, sowie in den Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken, Ludwig-Erhard-Straße 90, im St. Josefs-Hospital, Beethovenstraße 20, in der Asklepios Paulinen Klinik, Geisenheimer Straße 10 und in der Personenauskunftsstelle des Deutschen Roten Kreuzes, Flachstraße 6.
- Nur berechtigte Personen können die Übungsorte betreten.
- Für Privatpersonen ist es nicht möglich, die Übung als Zuschauerin oder Zuschauer zu verfolgen.
- Zwischen dem Übungsgelände und den Krankenhäusern werden zahlreiche Einsatzfahrzeuge unterwegs sein.
- Die Katastrophenschutzeinheiten fahren teilweise in geschlossenen Fahrzeugverbänden.
- Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden gebeten, besonders aufmerksam zu fahren, Einsatzfahrzeugen mit Blaulicht und Martinshorn unverzüglich freie Bahn zu schaffen und geschlossene Fahrzeugverbände nicht zu unterbrechen.
- Voraussichtlich wird auch der Zivilschutzhubschrauber "Christoph 2" an der Übung teilnehmen.
- An Landeplätzen muss mit Flugbewegungen und entsprechender Geräuschentwicklung gerechnet werden.
- Die Stadt bittet alle Bürgerinnen und Bürger sowie die Anwohnerinnen und Anwohnern der Übungsorte um Verständnis für mögliche Beeinträchtigungen.
- Herausgeber dieser Pressemitteilung ist das Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden.
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