Kowol: Wichtiger Meilenstein beim Bau der neuen Bahnunterführung in Kastel
Mit dem Erhalt des Planfeststellungsbeschlusses ist ein wichtiger Meilenstein beim Bau der neuen Unterführung am Standort des bisherigen Bahnübergangs in Kastel erreicht. Damit kann die Ausführungsplanung wie vorgesehen fortgeführt werden. Anfang kommenden Jahres soll die Ausschreibung der Bauleistung auf den Weg gebracht werden. Der Bau der Unterführung ist notwendig, da der bisherige Bahnübergang aufgrund neuer technischer Rahmenbedingungen und beengter Platzverhältnisse nicht weiter betrieben werden kann. Letzteres ist auch der Grund, dass die neue Unterführung lediglich für Fuß- und Radverkehr ausgelegt werden wird. Der motorisierte Individualverkehr wird zukünftig nur noch über die Rampenstraße und die Straße am Kransand zur Reduit geführt.
„Mit der neuen Unterführung schaffen wir eine sichere und komfortable Verbindung für die vielen Menschen, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad zwischen Mainz-Kastel und der Reduit unterwegs sind“, sagt Stadtrat Andreas Kowol.
Bei der Planung wurden auch verschiedene Wünsche der Landeshauptstadt Wiesbaden berücksichtigt. So wird die Treppenanlage zur Reduit hin geöffnet gestaltet. Zudem werden auf Wunsch der Landeshauptstadt Wiesbaden zusätzliche Treppenaufgänge auf halber Höhe der Rampen integriert. Diese verbessern insbesondere die Wegebeziehungen aus Richtung Südosten und erleichtern damit die Erreichbarkeit der Unterführung.
Darüber hinaus wird die Unterführung bereits so angelegt, dass bei einer möglichen späteren Verbreiterung des Mittelbahnsteigs ein direkter Treppenaufgang dorthin nachträglich eingebaut werden kann. Der Mittelbahnsteig ist an dieser Stelle derzeit noch zu schmal, um einen solchen Zugang unmittelbar umzusetzen.
Mit dem vorliegenden Planfeststellungsbeschluss sind nun die Voraussetzungen geschaffen, um das Projekt in den nächsten Planungsschritten weiter voranzutreiben.
Herausgeber dieser Pressemitteilung ist das Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden, pressereferatwiesbadende. Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen an das zuständige Dezernat oder Amt wenden.
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Fakten
- Der neue Bahnübergang in Kastel ist ein wichtiger Meilenstein beim Bau der neuen Bahnunterführung.
- Die Ausführungsplanung kann wie vorgesehen fortgeführt werden.
- Der Bau der Unterführung ist notwendig, da der bisherige Bahnübergang aufgrund neuer technischer Rahmenbedingungen und beengter Platzverhältnisse nicht weiter betrieben werden kann.
- Die neue Unterführung ist lediglich für Fuß- und Radverkehr ausgelegt.
- Der motorisierte Individualverkehr wird zukünftig nur noch über die Rampenstraße und die Straße am Kransand zur Reduit geführt.
- Die Treppenanlage zur Reduit hin wird geöffnet gestaltet.
- Zusätzliche Treppenaufgänge auf halber Höhe der Rampen werden integriert.
- Diese verbessern insbesondere die Wegebeziehungen aus Richtung Südosten und erleichtern damit die Erreichbarkeit der Unterführung.
- Die Unterführung ist so angelegt, dass bei einer möglichen späteren Verbreiterung des Mittelbahnsteigs ein direkter Treppenaufgang dorthin nachträglich eingebaut werden kann.
- Der Mittelbahnsteig ist an dieser Stelle derzeit noch zu schmal, um einen solchen Zugang unmittelbar umzusetzen.
- Die Voraussetzungen für das Projekt sind nun geschaffen, um es in den nächsten Planungsschritten weiter voranzutreiben.
- Der Standort des neuen Bahnübergangs ist Kastel.
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