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Letztes Aktionswochenende „Offene Gartenpforte"

Die Initiative bietet Garteninteressierten die Gelegenheit, die Vielfalt unterschiedlicher Gartenkonzepte kennenzulernen. Die Bandbreite reicht vom ländlichen Bauerngarten über weitläufige private Parkanlagen bis hin zu Natur‑, Nutz‑ und architektonisch gestalteten Gärten. An den Aktionstagen gewähren die Teilnehmenden Einblicke in ihre Naturparadiese und bieten einen Ort für Austausch und Anregungen rund um das eigene Refugium. Der Auftakt der Aktion war Mitte Mai; am Wochenende, 5. und 6. September, sind die letzten Termine für 2026.
Interessierte können die Gärten mit Fotos und Öffnungszeiten unter dem Menüpunkt  „Gärten 2026“ (Öffnet in einem neuen Tab) auf der  Webseite der „Offenen Gartenpforte“ (Öffnet in einem neuen Tab) einsehen. Dort ist auch zu erfahren, ob beispielsweise Führungen Teil des Programms sind.
Hintergrund
Die Aktion „Offene Gartenpforte“ gibt es im Rheinland seit 2002; sie geht auf eine Initiative in England aus dem Jahr 1927 zurück. Das Amt für Umwelt und Stadtgrün der Stadt Bonn ist für das südliche Rheinland federführend zuständig. Der Verein „Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas“ dient als koordinierende Stelle für das nördliche Rheinland.

Fakten

  • Die Initiative bietet Garteninteressierten die Gelegenheit, die Vielfalt unterschiedlicher Gartenkonzepte kennenzulernen.
  • Die Bandbreite reicht vom ländlichen Bauerngarten über weitläufige private Parkanlagen bis hin zu Natur-, Nutz- und architektonisch gestalteten Gärten.
  • An den Aktionstagen gewähren die Teilnehmenden Einblicke in ihre Naturparadiese und bieten einen Ort für Austausch und Anregungen rund um das eigene Refugium.
  • Der Auftakt der Aktion war Mitte Mai; am Wochenende, 5. und 6. September, sind die letzten Termine für 2026.
  • Interessierte können die Gärten mit Fotos und Öffnungszeiten unter dem Menüpunkt „Gärten 2026“ einsehen.
  • Die Aktion „Offene Gartenpforte“ gibt es im Rheinland seit 2002; sie geht auf eine Initiative in England aus dem Jahr 1927 zurück.
  • Das Amt für Umwelt und Stadtgrün der Stadt Bonn ist für das südliche Rheinland federführend zuständig.
  • Der Verein „Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas“ dient als koordinierende Stelle für das nördliche Rheinland.
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