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Berlin stärkt Gamesbranche mit einer Million Euro

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe stellt dem Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH für die Förderung von Games und immersiven Medien eine Million Euro zusätzlich in diesem Jahr zur Verfügung. Immersive Medien sind digitale Formate, in die Nutzerinnen und Nutzer tief eintauchen, beispielsweise Virtual Reality. Mit diesem Schritt soll die dynamische Entwicklung der Branche weiter vorangetrieben und die wachsende Nachfrage von Entwicklerinnen, Entwicklern und auch Veranstaltern nach Fördermitteln gedeckt werden. Die beantragten Fördersummen übersteigen die Mittel, die dem Medienboard Berlin-Brandenburg für die Gamesförderung zur Verfügung stehen, seit Längerem.
Mit den zusätzlichen Mitteln sollen deshalb insbesondere weitere Games-Entwicklungen gezielt unterstützt werden. Sie stammen aus dem Haushaltstitel „Stärkung des Games- und E-Sport-Standortes“ und sollen noch im Jahr 2026 verausgabt werden. Gefördert werden können Personal- und Sachkosten. Die maximale Fördersumme richtet sich bei Games-Projekten nach der Games-Förderrichtlinie des Medienboards.
Die zusätzlichen Mittel unterstreichen das Engagement des Landes Berlin, die Games- und immersive Medienbranche als wichtigen Wirtschaftsfaktor und führenden Standort für innovative Medien zu fördern. Ein besonderer Erfolg zeigt sich bereits in diesem Jahr: Der vom Bundesbeauftragten für Kultur und Medien (BKM) geförderte Inkubator „Press Start“ hat zu 16 Neugründungen von Nachwuchs-Indie-Studios in Berlin geführt. Viele dieser jungen Unternehmen, aber auch bereits am Standort etablierte Indies, sollen durch die zusätzlichen Mittel eine Chance auf Förderung bekommen.
Neben der Förderung von Entwicklungsprojekten soll mit den Mitteln auch der Eventstandort Berlin gestärkt werden. Ziel ist es, Formate wie Games Ground und A MAZE weiterzuentwickeln und auszubauen. Dies ist auch ein Beitrag für das Ziel der Senatswirtschaftsverwaltung, eine Games-Leitveranstaltung in Berlin zu etablieren.
Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Franziska Giffey: „Für Berlin setzen wir auf Zukunftsbranchen, die Arbeitsplätze schaffen. Eine davon ist die Games-Branche, die heute schon aus rund 3.300 Beschäftigten und über 350 Unternehmen in Berlin besteht. Keine andere Stadt in Deutschland hat eine solche Branchendichte im Games-Bereich. Wir können damit selbstbewusst sagen, dass wir Games Capital Deutschlands sind. Das zeigt sich auch in diesem Jahr ganz aktuell durch die Vielzahl der von Berliner Studios gewonnenen Deutschen Computerspielepreise und an Neugründungen von Indie-Studios. Die zusätzlichen Mittel fließen dorthin, wo sie am meisten bewegen: in die Förderung von Entwicklerinnen und Entwicklern und die Stärkung von Leuchtturmveranstaltungen. Mit unserem House of Games, das bald an der Rotherstraße öffnet, zeigen wir, wie wichtig die Games-Branche für Berlin ist.“
Staatssekretär für Wirtschaft, Michael Biel: „Die Erfolgsgeschichte der Games-Branche in Berlin zeigt, was gezielte Förderung bewirken kann: Auf Entwicklungsideen folgen Unternehmensgründungen, Arbeitsplätze, Investitionen und internationale Sichtbarkeit. Seit diesem Jahr haben wir als Senatsverwaltung die Federführung bei der Förderung von Games und innovativen Inhalten von der Senatskanzlei übernommen und es freut uns sehr, dass wir nun die Mittel um eine Million Euro erhöhen können.“
Geschäftsführer des Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH, Helge Jürgens: „‘Kleine Teams, große Erfolge‘ – heißt ein aktueller gamescom-Trend. Und das passt sehr gut zu uns: Indie Games feiern nicht nur rund um die Welt Erfolge, sondern ganz besonders auch bei uns in Berlin-Brandenburg. Für den Nachwuchs und die Indie-Szene in der Hauptstadtregion können wir mit mehr Förderung ein positives Zeichen setzen. Wir freuen uns über die starke Präsenz unserer Studios auf der gamescom und auf weitere tolle Events und Initiativen in der Capital Region: auf Games Ground, die nächste Ausgabe von A MAZE. und den DCP, der 2027 in Berlin verliehen wird!“

Fakten

  • Berlin stärkt Gamesbranche mit einer Million Euro
  • Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe stellt dem Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH eine Million Euro zusätzlich zur Verfügung.
  • Immersive Medien sind digitale Formate, in die Nutzerinnen und Nutzer tief eintauchen, beispielsweise Virtual Reality.
  • Die dynamische Entwicklung der Branche soll weiter vorangetrieben werden und die wachsende Nachfrage von Entwicklerinnen, Entwicklern und Veranstaltern nach Fördermitteln gedeckt werden.
  • Die beantragten Fördersummen übersteigen die Mittel, die dem Medienboard Berlin-Brandenburg für die Gamesförderung zur Verfügung stehen, seit Längerem.
  • Die zusätzlichen Mittel sollen insbesondere weitere Games-Entwicklungen gezielt unterstützen.
  • Sie stammen aus dem Haushaltstitel „Stärkung des Games- und E-Sport-Standortes“ und sollen noch im Jahr 2026 verausgabt werden.
  • Gefördert werden können Personal- und Sachkosten.
  • Die maximale Fördersumme richtet sich bei Games-Projekten nach der Games-Förderrichtlinie des Medienboards.
  • Ein besonderer Erfolg zeigt sich bereits in diesem Jahr: Der vom Bundesbeauftragten für Kultur und Medien (BKM) geförderte Inkubator „Press Start“ hat zu 16 Neugründungen von Nachwuchs-Indie-Studios in Berlin geführt.
  • Viele dieser jungen Unternehmen, aber auch bereits am Standort etablierte Indies, sollen durch die zusätzlichen Mittel eine Chance auf Förderung bekommen.
  • Neben der Förderung von Entwicklungsprojekten soll mit den Mitteln auch der Eventstandort Berlin gestärkt werden.
  • Ziel ist es, Formate wie Games Ground und A MAZE weiterzuentwickeln und auszubauen.
  • Dies ist auch ein Beitrag für das Ziel der Senatswirtschaftsverwaltung, eine Games-Leitveranstaltung in Berlin zu etablieren.
  • Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Franziska Giffey: „Für Berlin setzen wir auf Zukunftsbranchen, die Arbeitsplätze schaffen. Eine davon ist die Games-Branche, die heute schon aus rund 3.300 Beschäftigten und über 350 Unternehmen in Berlin besteht.
  • Keine andere Stadt in Deutschland hat eine solche Branchendichte im Games-Bereich.
  • Wir können damit selbstbewusst sagen, dass wir Games Capital Deutschlands sind.
  • Das zeigt sich auch in diesem Jahr ganz aktuell durch die Vielzahl der von Berliner Studios gewonnenen Deutschen Computerspielepreise und an Neugründungen von Indie-Studios.
  • Die zusätzlichen Mittel fließen dorthin, wo sie am meisten bewegen: in die Förderung von Entwicklerinnen und Entwicklern und die Stärkung von Leuchtturmveranstaltungen.
  • Mit unserem House of Games, das bald an der Rotherstraße öffnet, zeigen wir, wie wichtig die Games-Branche für Berlin ist.
  • Staatssekretär für Wirtschaft, Michael Biel: „Die Erfolgsgeschichte der Games-Branche in Berlin zeigt, was gezielte Förderung bewirken kann: Auf Entwicklungsideen folgen Unternehmensgründungen, Arbeitsplätze, Investitionen und internationale Sichtbarkeit.
  • Seit diesem Jahr haben wir als Senatsverwaltung die Federführung bei der Förderung von Games und innovativen Inhalten von der Senatskanzlei übernommen und es freut uns sehr, dass wir nun die Mittel um eine Million Euro erhöhen können.
  • Geschäftsführer des Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH, Helge Jürgens: „Kleine Teams, große Erfolge‘ – heißt ein aktueller gamescom-Trend. Und das passt sehr gut zu uns: Indie Games feiern nicht nur rund um die Welt Erfolge, sondern ganz besonders auch bei uns in Berlin-Brandenburg.
  • Für den Nachwuchs und die Indie-Szene in der Hauptstadtregion können wir mit mehr Förderung ein positives Zeichen setzen.
  • Wir freuen uns über die starke Präsenz unserer Studios auf der gamescom und auf weitere tolle Events und Initiativen in der Capital Region: auf Games Ground, die nächste Ausgabe von A MAZE. und den DCP, der 2027 in Berlin verliehen wird!
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