None

Jüdischer Friedhof öffnet für Besuch und Führungen

Am Sonntag (30. August) haben Interessierte von 14 bis 17 Uhr die Möglichkeit, den Jüdischen Friedhof in Plauen zu besuchen. Das jüdische Neujahrsfest Rosch ha-Schana, mit dem das jüdische Jahr 5787 beginnt, fällt in diesem Jahr auf den 12. und 13. September – das Wochenende, an dem auch der „Tag des offenen Denkmals“ stattfindet. Der Verein für vogtländische Geschichte, Volks- und Landeskunde und das Vogtlandmuseum Plauen, zu dem diese Gedenkstätte gehört, ermöglichen daher eine Besichtigung und auch Führungen über den Jüdischen Friedhof am letzten Augustwochenende.
Die Teilnehmer erfahren in der 1988 als Mahn- und Gedenkstätte gestalteten Feierhalle Wesentliches über jüdisches Leben im Vogtland und die Geschichte der ehemaligen jüdischen Gemeinde, deren Mitglieder die Region mitprägten. Im Außenbereich wird gemeinsam die Symbolik der Grabsteine betrachtet und von den Menschen erzählt, die hier ihre letzte Ruhestätte fanden. Im Hebräischen wird ein Friedhof auch als Beth Olam – „guter Ort“ – bezeichnet und soll für die Ewigkeit unberührt bleiben. Das macht ihn zu einem besonders geeigneten Ort des Nachdenkens über das Leben von jüdischen Menschen im 20. Jahrhundert.
Die Führungen am 30. August finden jeweils um 14, 15 und 16 Uhr statt. Alle männlichen Besucher müssen eine Kopfbedeckung tragen.
Der Eintritt ist frei. Der Verein für vogtländische Geschichte, Volks- und Landeskunde freut sich jedoch über eine Spende für die Pflege und den Erhalt der Gedenkstätte.
Der Jüdische Friedhof in Plauen befindet sich im Tannenhof 7 in 08525 Plauen.

Fakten

  • Der Jüdische Friedhof in Plauen ist am Sonntag (30. August) von 14 bis 17 Uhr für Besuch und Führungen geöffnet.
  • Das jüdische Neujahrsfest Rosch ha-Schana fällt in diesem Jahr auf den 12. und 13. September – das Wochenende, an dem auch der „Tag des offenen Denkmals“ stattfindet.
  • Der Verein für vogtländische Geschichte, Volks- und Landeskunde ermöglichen eine Besichtigung und Führungen über den Jüdischen Friedhof am letzten Augustwochenende.
  • Die Teilnehmer erfahren in der 1988 als Mahn- und Gedenkstätte gestalteten Feierhalle Wesentliches über jüdisches Leben im Vogtland und die Geschichte der ehemaligen jüdischen Gemeinde, deren Mitglieder die Region mitprägten.
  • Im Außenbereich wird gemeinsam die Symbolik der Grabsteine betrachtet und von den Menschen erzählt, die hier ihre letzte Ruhestätte fanden.
  • Das Hebräische wird ein Friedhof auch als Beth Olam – „guter Ort“ – bezeichnet und soll für die Ewigkeit unberührt bleiben.
  • Der Jüdische Friedhof in Plauen ist ein besonders geeigneter Ort des Nachdenkens über das Leben von jüdischen Menschen im 20. Jahrhundert.
  • Die Führungen am 30. August finden jeweils um 14, 15 und 16 Uhr statt.
  • Alle männlichen Besucher müssen eine Kopfbedeckung tragen.
  • Der Eintritt ist frei.
  • Der Verein für vogtländische Geschichte, Volks- und Landeskunde freut sich jedoch über eine Spende für die Pflege und den Erhalt der Gedenkstätte.
  • Der Jüdische Friedhof in Plauen befindet sich im Tannenhof 7 in 08525 Plauen.
Unsere Nachrichtenartikel können teilweise oder ganz mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt oder unterstützt worden sein. Dies ermöglicht es uns, Inhalte effizient und aktuell bereitzustellen. Jeder Artikel wird vor der Veröffentlichung sorgfältig geprüft, um eine hohe Qualität und Genauigkeit sicherzustellen.
Es ist jedoch zu beachten, dass KI-generierte Inhalte trotz aller Bemühungen um Aktualität und Richtigkeit gelegentlich Unvollständigkeiten oder Ungenauigkeiten enthalten können. Wenn Sie Fragen zur Richtigkeit der Informationen haben oder zusätzliche Klarstellungen wünschen, wenden Sie sich bitte an unser Redaktionsteam. Wir schätzen Ihr Verständnis und bemühen uns stets, Ihnen zuverlässige und wertvolle Informationen zu bieten.