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7. Wiesbadener Psychiatrietag: „Arbeit trotz(t) psychisch krank“

Die Veranstaltung richtet sich an Menschen mit psychischen Erkrankungen ebenso wie an Angehörige, Freunde, Fachkräfte, Arbeitgeber, Institutionen und alle Interessierte. Neben Vorträgen wird es Diskussionsrunden geben. Im Rathausfoyer lädt ein „Markt der Möglichkeiten“ mit zahlreichen Informationsständen zum Informieren, Fragenstellen und Austausch ein.
Ein Schwerpunkt des Psychiatrietags liegt auf der Frage, wie Teilhabe am Arbeitsleben individuell ermöglicht werden kann. Dabei werden bewusst unterschiedliche Perspektiven zusammengebracht. „Arbeit ist für viele Menschen ein wichtiger Teil des Lebens. Sie gibt Halt, schafft soziale Kontakte und kann das Gefühl vermitteln, gebraucht zu sein. Eine psychische Erkrankung darf deshalb nicht automatisch zum Ausschluss aus dem Arbeitsleben führen“, sagt Gesundheitsdezernentin Milena Löbcke, die die Schirmherrschaft der Veranstaltung übernommen hat. Der gemeinsame Austausch steht deshalb im Mittelpunkt.
Begleitend zum 7. Wiesbadener Psychiatrietag findet von Freitag,  4. September, bis Samstag, 5. September, eine Ausstellung von Bildern, von Menschen mit einer psychischen Erkrankung, im Rathaus-Foyer statt.
Ihm Rahmen des Psychiatrietags zeigt die Caligari FilmBühne am Mittwoch, 2. September, um 17.30 Uhr den Film „Henriette und Guido – eine ungewöhnliche Liebesgeschichte“.
Weitere Informationen sowie der Flyer können auf www.wiesbaden.de (Öffnet in einem neuen Tab) eingesehen werden.
Herausgeber dieser Pressemitteilung ist das Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden, pressereferatwiesbadende. Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen an das zuständige Dezernat oder Amt wenden.

Fakten

  • Der 7. Wiesbadener Psychiatrietag findet in der Landeshauptstadt Wiesbaden statt.
  • Die Veranstaltung richtet sich an Menschen mit psychischen Erkrankungen ebenso wie an Angehörige, Freunde, Fachkräfte, Arbeitgeber, Institutionen und alle Interessierten.
  • Es gibt Diskussionsrunden und einen 'Markt der Möglichkeiten' mit zahlreichen Informationsständen zum Informieren, Fragenstellen und Austausch.
  • Der Schwerpunkt des Psychiatrietags liegt auf der Frage, wie Teilhabe am Arbeitsleben individuell ermöglicht werden kann.
  • Arbeit ist für viele Menschen ein wichtiger Teil des Lebens, sie gibt Halt, schafft soziale Kontakte und kann das Gefühl vermitteln, gebraucht zu sein.
  • Eine psychische Erkrankung darf deshalb nicht automatisch zum Ausschluss aus dem Arbeitsleben führen.
  • Die Veranstaltung wird von der Gesundheitsdezernentin Milena Löbcke geschirmht.
  • Eine Ausstellung von Bildern, von Menschen mit einer psychischen Erkrankung, findet vom Freitag, 4. September, bis Samstag, 5. September, im Rathaus-Foyer statt.
  • Die Caligari FilmBühne zeigt den Film 'Henriette und Guido – eine ungewöhnliche Liebesgeschichte' am Mittwoch, 2. September, um 17.30 Uhr.
  • Weitere Informationen sowie der Flyer können auf www.wiesbaden.de eingesehen werden.
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