Berta-Lungstras-Straße: Abschnitt wieder befahrbar
Aktuell wird der bereits abgebrochene Teil des Bunkers mit Flüssigboden verfüllt. Anschließend wird eine Fachfirma die Decke des Reststücks des Bunkers abbrechen, ordnungsgemäß entsorgen und den restlichen Bunker gemäß der Absprache mit dem LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland (LVR-ABR) ebenfalls verfüllen.
Die alte Bunkeranlage war im Juni im Zuge der Bauarbeiten gefunden worden. Experten des LVR-ABR hatten die Anlage wissenschaftlich untersucht und einem Teilabriss zugestimmt, der für die Umsetzung der Bauplanung erforderlich war. Da der Bunker zum Teil schadstoffbelastet war, musste zudem ein Konzept zum weiteren Vorgehen erstellt werden.
Parallel zu den Arbeiten am Bunker lässt die Stadt ein Löschwasserbecken begutachten. Es ist vorgesehen, sowohl das Sediment im Becken als auch das Bauwerk selbst zu untersuchen. Dafür ist es notwendig, das Wasser auszupumpen. Ziel ist, auch dort die Decke abzubrechen, um die Straße darüber regelkonform herstellen zu können. Auch dazu finden Abstimmungen mit der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Bonn und dem LVR-ABR statt.
Während der Begutachtung des Löschwasserbeckens und abhängig von den resultierenden Ergebnissen ist geplant, dass die Baufirma zunächst abrückt, sobald die laufenden Restarbeiten erledigt sind. Wenn das weitere Vorgehen feststeht, werden die Arbeiten wieder aufgenommen und die Baumaßnahme endgültig fertig gestellt.
Straßensanierung und barrierefreier Ausbau
Bei den seit Mai 2026 laufenden Bauarbeiten in der Berta-Lungstras-Straße wird die gesamte, 450 Meter lange Straße saniert. Dabei werden außerdem die Querungen in den Kreuzungen Liegnitzer Straße und An der Düne barrierefrei umgestaltet. Auch die Bushaltestellen „Paulusplatz“ auf beiden Straßenseiten werden umfassend modernisiert und barrierefrei ausgebaut.
Hier finden Sie den kompletten Artikel:
Fakten
- Der bereits abgebrochene Teil des Bunkers wird mit Flüssigboden verfüllt.
- Eine Fachfirma wird die Decke des Reststücks des Bunkers abbrechen, ordnungsgemäß entsorgen und den restlichen Bunker verfüllen.
- Die alte Bunkeranlage wurde im Juni während der Bauarbeiten gefunden worden.
- Experten des LVR-ABR hatten die Anlage wissenschaftlich untersucht und einem Teilabriss zugestimmt.
- Da der Bunker zum Teil schadstoffbelastet war, musste ein Konzept zum weiteren Vorgehen erstellt werden.
- Die Stadt Bonn begutachtet ein Löschwasserbecken.
- Das Sediment im Becken und das Bauwerk selbst sollen untersucht werden.
- Das Wasser aus dem Becken muss ausgepumpt werden.
- Ziel ist, die Decke des Beckens abzubrechen, um die Straße darüber regelkonform herstellen zu können.
- Abstimmungen mit der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Bonn und dem LVR-ABR stattfinden.
- Die Baufirma wird abrücken, sobald die laufenden Restarbeiten erledigt sind.
- Die Straße wird 450 Meter lang gesaniert.
- Die Querungen in den Kreuzungen Liegnitzer Straße und An der Düne werden barrierefrei umgestaltet.
- Die Bushaltestellen 'Paulusplatz' auf beiden Straßenseiten werden umfassend modernisiert und barrierefrei ausgebaut.
Es ist jedoch zu beachten, dass KI-generierte Inhalte trotz aller Bemühungen um Aktualität und Richtigkeit gelegentlich Unvollständigkeiten oder Ungenauigkeiten enthalten können. Wenn Sie Fragen zur Richtigkeit der Informationen haben oder zusätzliche Klarstellungen wünschen, wenden Sie sich bitte an unser Redaktionsteam. Wir schätzen Ihr Verständnis und bemühen uns stets, Ihnen zuverlässige und wertvolle Informationen zu bieten.