Umgestaltung der Kipsdorfer Straße: Arbeiten an Radroute Dresden Ost starten im August 2026
Ab Mitte August 2026 beginnt der Umbau der Kipsdorfer Straße im letzten Abschnitt der Radroute Dresden Ost. Die Arbeiten umfassen die Umgestaltung wichtiger Kreuzungen und ermöglichen barrierefreie Querungen sowie neue Radbügel, was die Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger deutlich erhöhen wird. Während der Bauzeit ist ein eingeschränkter Verkehrsfluss vorgesehen, und die wichtigsten Informationen wurden bereits in einer Anwohnerveranstaltung vermittelt. Mit einer Bundesförderung von 85 Prozent werden die Gesamtkosten von rund 485.000 Euro gedeckt. Freuen Sie sich auf eine sichere und attraktivere Radroute bis voraussichtlich April 2027!
Die Arbeiten am letzten Abschnitt der Radroute Dresden Ost auf der Kipsdorfer Straße zwischen Altenberger Straße und dem Schulcampus Tolkewitz beginnen am Montag, den 17. August 2026, und sollen voraussichtlich bis Mitte November 2026 abgeschlossen sein. In diesem Zeitraum wird das Straßen- und Tiefbauamt die Kreuzungen Kipsdorfer Straße/Schlottwitzer Straße/Schaufußstraße sowie Kipsdorfer Straße/Berggießhübler Straße umbauen.
Im Rahmen der Umgestaltungsmaßnahmen werden Gehwegvorstreckungen und barrierefreie Querungsstellen errichtet, um die Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger zu erhöhen. An der Berggießhübler Straße 12 entstehen zudem vier neue Radbügel, die den Radverkehr weiter fördern sollen.
Während der Bauarbeiten wird der Verkehr mittels wechselseitiger Vorrangbeschilderung an den Baufeldern vorbeigeführt. Es ist jedoch zu beachten, dass das Einfahren in die Kipsdorfer Straße aus der Schlottwitzer Straße/Schaufußstraße sowie aus der Berggießhübler Straße nicht möglich sein wird. Zur Information der Anwohner fand bereits am 24. Juni 2026 eine Informationsveranstaltung statt.
Für die Ausführung der Arbeiten sind die SAZ GmbH an der Kreuzung Kipsdorfer Straße/Berggießhübler Straße sowie die Firma Weißhaupt - Straßen und Tiefbau GmbH an der Kreuzung Kipsdorfer Straße/Schlottwitzer Straße/Schaufußstraße verantwortlich. Die Gesamtkosten für die Umgestaltung der beiden Kreuzungen belaufen sich auf rund 485.000 Euro, wobei 85 Prozent dieser Kosten durch das Sonderprogramm „Stadt und Land“ des Bundes gefördert werden.
Nach der Fertigstellung der beiden Kreuzungen wird im Anschluss die Umgestaltung der restlichen Kreuzungsbereiche Ludwig-Hartmann-Straße, Mühlbacher Straße und Weesensteiner/Ankerstraße erfolgen. Die abschließenden Beschilderungs- und Markierungsarbeiten sind für voraussichtlich April 2027 geplant.
Fakten
- Die Arbeiten am letzten Abschnitt der Radroute Dresden Ost auf der Kipsdorfer Straße zwischen Altenberger Straße und dem Schulcampus Tolkewitz starten.
- Von Montag, 17. August 2026, bis voraussichtlich Mitte November 2026 baut das Straßen- und Tiefbauamt die Kreuzungen Kipsdorfer Straße/Schlottwitzer Straße/Schaufußstraße und Kipsdorfer Straße/Berggießhübler Straße um.
- Dort werden Gehwegvorstreckungen und barrierefreie Querungsstellen hergestellt.
- Im Bereich der Berggießhübler Straße 12 entstehen zusätzlich vier neue Radbügel.
- Die geplanten Veränderungen sorgen für mehr Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger.
- Während der Bauarbeiten wird der gesamte Verkehr mittels wechselseitiger Vorrangbeschilderung an den Baufeldern vorbeigeführt.
- Das Einfahren in die Kipsdorfer Straße aus der Schlottwitzer Straße/Schaufußstraße bzw. Berggießhübler Straße ist nicht möglich.
- Zur Information der Anwohner fand am 24. Juni 2026 eine Informationsveranstaltung statt.
- Die SAZ GmbH führt die Arbeiten an der Kreuzung Kipsdorfer Straße/Berggießhübler Straße aus und die Firma Weißhaupt - Straßen und Tiefbau GmbH an der Kreuzung Kipsdorfer Straße/Schlottwitzer Straße/Schaufußstraße.
- Die Kosten für die Umgestaltung der beiden Kreuzungen betragen rund 485.000 Euro.
- Gefördert wird die Maßnahme vom Bund im Rahmen des Sonderprogramms „Stadt und Land“ mit 85 Prozent der Gesamtkosten.
- Nach Fertigstellung der beiden Kreuzungen werden direkt im Anschluss die restlichen Kreuzungsbereiche Ludwig-Hartmann-Straße, Mühlbacher Straße und Weesensteiner/Ankerstraße analog hergestellt.
- Abschließend folgen voraussichtlich im April 2027 die Beschilderungs- und Markierungsarbeiten.
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