Neuer barrierefreier Eingangsbereich im Verwaltungsstandort Konradinerallee
Die Planungen für das Projekt begannen bereits im Juni 2025 unter der Federführung der neuen Verwaltungsabteilung, die organisatorisch dem Sozialleistungs- und Jobcenter zugeordnet ist. Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen des Sicherheitstechnischen Dienstes, der Schwerbehindertenvertretung, des städtischen IT-Dienstleisters Wivertis, der Hausverwaltung Apleona, der WiBau GmbH (seit ihrer Gründung im Oktober 2012 als kommunales Unternehmen im Bau- und Facility- Management für die Landeshauptstadt Wiesbaden tätig), dem Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV Hessen) sowie dem Brandschutz wurde ein umfassendes Konzept entwickelt. Innerhalb von drei Monaten war nach dem Start die Umgestaltung vollzogen.
Von Anfang an stand die Barrierefreiheit im Mittelpunkt der Planungen. Ziel war es, einen Empfangsbereich zu schaffen, der allen Menschen einen selbstverständlichen und möglichst uneingeschränkten Zugang ermöglicht – unabhängig von körperlichen Einschränkungen oder individuellen Bedürfnissen. Gleichzeitig sollte ein moderner Arbeitsplatz entstehen, der den Anforderungen der Mitarbeitenden gerecht wird. Dieses Ziel konnte erfolgreich umgesetzt werden.
Der neue Empfang bietet zahlreiche Verbesserungen. Dazu gehören ein zusätzlicher Beratungsplatz, schallabsorbierende Elemente für eine angenehmere Raumakustik, datenschutzgerechte Beratungsmöglichkeiten sowie eine offene und freundliche Gestaltung. Besucherinnen und Besucher finden sich künftig leichter zurecht und erhalten schnell die notwendigen Informationen, um ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in dem Gebäude mit mehr als 500 Büroräumen zu erreichen.
„Barrierefreiheit ist kein Zusatz, sondern Voraussetzung für eine Verwaltung, die allen Menschen offensteht. Mit dem neuen Empfang schaffen wir einen Ort, der Orientierung und gute Arbeitsbedingungen miteinander verbindet. Das ist ein Gewinn für Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für unsere Mitarbeitenden“, sagt Sozialdezernentin Dr. Patricia Becher.
Besonders erfreulich für das Sozialdezernat ist auch die finanzielle Unterstützung durch den Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV Hessen), der den barrierefreien Umbau mit Fördermitteln unterstützt hat.
Die Mitarbeitenden der beteiligten Fachbereiche sowie die externen Partnerinnen und Partner haben mit ihrer Fachkompetenz und ihrem großen Engagement maßgeblich zum Gelingen des Projekts beigetragen.
„Ein Projekt dieser Größenordnung lässt sich nur gemeinsam verwirklichen. Deshalb gilt allen Beteiligten ein herzlicher Dank“, freut sich Sozialdezernentin Dr. Patricia Becher. Mit dem neuen Empfangsbereich setzt die Landeshauptstadt Wiesbaden ein sichtbares Zeichen für mehr Inklusion und Bürgerfreundlichkeit. Der Umbau verbindet Barrierefreiheit, Funktionalität und ein modernes Arbeitsumfeld – und zeigt, wie eine Verwaltung gestaltet werden kann, die für alle Menschen gleichermaßen zugänglich ist.
Herausgeber dieser Pressemitteilung ist das Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden, pressereferatwiesbadende. Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen an das zuständige Dezernat oder Amt wenden.
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Fakten
- Der neue barrierefreie Eingangsbereich befindet sich im Verwaltungsstandort Konradinerallee.
- Die Planungen für das Projekt begannen bereits im Juni 2025 unter der Federführung der neuen Verwaltungsabteilung.
- Das Projekt wurde gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen des Sicherheitstechnischen Dienstes, der Schwerbehindertenvertretung, dem städtischen IT-Dienstleister Wivertis, der Hausverwaltung Apleona, der WiBau GmbH sowie dem Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV Hessen) und dem Brandschutz entwickelt.
- Der neue Empfang bietet zahlreiche Verbesserungen, darunter einen zusätzlichen Beratungsplatz, schallabsorbierende Elemente für eine angenehmere Raumakustik, datenschutzgerechte Beratungsmöglichkeiten sowie eine offene und freundliche Gestaltung.
- Die Landeshauptstadt Wiesbaden setzt mit dem neuen Empfangsbereich ein sichtbares Zeichen für mehr Inklusion und Bürgerfreundlichkeit.
- Der Umbau verbindet Barrierefreiheit, Funktionalität und ein modernes Arbeitsumfeld – und zeigt, wie eine Verwaltung gestaltet werden kann, die für alle Menschen gleichzeitig zugänglich ist.
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