Huckingen: Steinwurf auf Pkw - Tatverdächtiger in Untersuchungshaft
Zu diesem Zeitpunkt befand er sich auf der Autobahn A59 in Fahrtrichtung Dinslaken zwischen den Anschlussstellen Kreuz Duisburg Süd (Autobahnkilometer 24,6) und Duisburg-Großenbaum (Autobahnkilometer 22,4). Der Fahrer und seine Beifahrerin blieben unverletzt. An dem Auto entstand Sachschaden.
Die Staatsanwaltschaft Duisburg wertet die Tat als versuchten Mord. Eine Mordkommission der Polizei Duisburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Zwischen den beiden Anschlussstellen befinden sich drei Brücken, von denen der Stein auf den Pkw geworfen worden sein kann. Rund um diese drei möglichen Tatorte wurden Spuren gesichert, weswegen der Bereich der Autobahn gesperrt worden war.
Noch am selben Abend (19:30 Uhr) meldete sich ein Mann (53) auf der Wache des Polizeipräsidiums und gab an, dass er in der Vergangenheit mehrfach Steine auf Autobahnen geworfen habe. Die Beamten nahmen den Mann fest. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ist der Tatverdächtige neben der Tat vom 8. August einer weiteren, gleichgelagerten Tat von Ende Juli 2026 dringend verdächtig (wir berichteten:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/6321914
). Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg hat die zuständige Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Duisburg am Sonntag (9. August) die Untersuchungshaft gegen den 53-Jährigen angeordnet. Ob der Mann weitere Steinwürfe begangen haben könnte und was sein Motiv war, ist Gegenstand der andauernden Ermittlungen.
Wer hat einen möglichen Steinwurf gesehen oder kann nähere Angaben zu dem Tatverdächtigen machen? Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 11 unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.
Ein Autofahrer (60) informierte am Samstagmittag (8. August, gegen 11:50 Uhr) die Polizei, weil ein Stein von einer Brücke auf die Windschutzscheibe seines BMW prallte.
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Fakten
- Der Tatverdächtige befand sich auf der Autobahn A59 in Fahrtrichtung Dinslaken zwischen den Anschlussstellen Kreuz Duisburg Süd (Autobahnkilometer 24,6) und Duisburg-Großenbaum (Autobahnkilometer 22,4).
- Die Staatsanwaltschaft Duisburg wertet die Tat als versuchten Mord.
- Eine Mordkommission der Polizei Duisburg hat die Ermittlungen aufgenommen.
- Zwischen den beiden Anschlussstellen befinden sich drei Brücken, von denen der Stein auf den Pkw geworfen worden sein kann.
- Rund um diese drei möglichen Tatorte wurden Spuren gesichert, weswegen der Bereich der Autobahn gesperrt wurde.
- Ein Mann (53) meldete sich am selben Abend (19:30 Uhr) auf der Wache des Polizeipräsidiums und gab an, dass er in der Vergangenheit mehrfach Steine auf Autobahnen geworfen habe.
- Die zuständige Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Duisburg am Sonntag (9. August) hat die Untersuchungshaft gegen den 53-Jährigen angeordnet.
- Ein Autofahrer (60) informierte am Samstagmittag (8. August, gegen 11:50 Uhr) die Polizei, weil ein Stein von einer Brücke auf die Windschutzscheibe seines BMW prallte.
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