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Fliegerbombe 4: Blindgänger ist entschärft

Die am Montagvormittag, 3. August 2026, auf dem Firmengelände von Siemens Energy in der Nürnberger Südstadt gefundene Fliegerbombe ist entschärft. Die beiden Sprengmeister Sebastian Kraatz und Claudio Lindschun haben den Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg nach rund 45 Minuten Arbeit gegen 15 Uhr unschädlich gemacht. Der Sprengkörper mit einem Gewicht von circa 112 Kilogramm und einem Aufschlagzünder war bei Bauarbeiten auf dem Firmenareal an der Winter-Günther-Straße gefunden worden.
Bis 13.45 Uhr hatten rund 800 Mitarbeitende des Trafowerks von Siemens Energy sowie etwa 1200 weitere Beschäftigte anderer Unternehmen ihre Arbeitsplätze verlassen. Der Kampfmittelräumdienst hatte zuvor ein Evakuierungsgebiet von 400 Metern rund um den Blindgänger-Fundort angeordnet. Das Areal wurde vollständig geräumt, der Luftraum über Nürnberg während der Entschärfung gesperrt. Wohngebiete waren nicht betroffen.
Vor Ort waren mehr als 110 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr der Stadt Nürnberg, der Werksfeuerwehren Siemens und MAN, der Freiwilligen Feuerwehren, verschiedener Hilfsorganisationen der Rettungs- und Sanitätsdienste sowie die Polizei. Auswirkungen auf den Öffentlichen Personen-Nahverkehr oder den Straßenverkehr gab es nicht.
Eine Karte des Evakuierungsgebiets gibt es online unternuernberg.de/internet/stadtportal/bombenfund_2026_winter_guenther_strasse.html.Das Kommunikationsamt der Stadt Nürnberg informierte fortlaufend online unter nuernberg.de/internet/stadtportal/bombenfund_2026_winter_guenther_strasse.htmlsowie über die Social-Media-Kanäle der Stadt.    tom

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Fakten

  • Die Fliegerbombe 4 wurde am Montagvormittag, 3. August 2026, auf dem Firmengelände von Siemens Energy in der Nürnberger Südstadt gefunden.
  • Der Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg wiegt circa 112 Kilogramm und hatte einen Aufschlagzünder.
  • Die Sprengmeister Sebastian Kraatz und Claudio Lindschun entschärften den Blindgänger nach rund 45 Minuten Arbeit gegen 15 Uhr.
  • Bis 13.45 Uhr hatten rund 800 Mitarbeiter des Trafowerks von Siemens Energy sowie etwa 1200 weitere Beschäftigte ihre Arbeitsplätze verlassen.
  • Der Kampfmittelräumdienst hatte ein Evakuierungsgebiet von 400 Metern rund um den Blindgänger-Fundort angeordnet.
  • Das Areal wurde vollständig geräumt, der Luftraum über Nürnberg während der Entschärfung gesperrt.
  • Wohngebiete waren nicht betroffen.
  • Vor Ort waren mehr als 110 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr der Stadt Nürnberg, der Werksfeuerwehren Siemens und MAN, der Freiwilligen Feuerwehren, verschiedener Hilfsorganisationen der Rettungs- und Sanitätsdienste sowie die Polizei.
  • Eine Karte des Evakuierungsgebiets gibt es online unter nuernberg.de/internet/stadtportal/bombenfund_2026_winter_guenther_strasse.html.
  • Das Kommunikationsamt der Stadt Nürnberg informierte fortlaufend online unter nuernberg.de/internet/stadtportal/bombenfund_2026_winter_guenther_strasse.html sowie über die Social-Media-Kanäle der Stadt.
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