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Arbeitslosenquoten im Juli 2026

Die Arbeitslosigkeit steigt saisonbedingt im Juli an, insbesondere bei jungen Menschen, die sich nach dem Ende der Schul- oder Ausbildungszeit vorrübergehend arbeitslos melden. Gleichzeitig bleibt die wirtschaftliche Lage herausfordernd. Im
sind 58.993 Personen arbeitslos gemeldet. Das sind 0,9 Prozent mehr als im Juni und 3,4 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote lag im Juli bei 5,2 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht dies einer Zunahme um 0,1 Prozentpunkte. Die Anzahl der Langzeitarbeitslosen steigt mit 12,4 Prozent deutlich im Vergleich zum Vorjahresmonat an auf 15.431 Personen. Die gemeldeten Arbeitsstellen stiegen im Vergleich zu Juni um 1,8 Prozent, sind jedoch gegenüber dem Vorjahresmonat um 10,1 Prozent auf 9.615 gesunken.
In
liegt die Arbeitslosenquote im Juli bei 4,1 Prozent, 0,1 Prozentpunkte höher als im Vorjahresmonat. Die Anzahl der Arbeitslosen ist gegenüber Juni gestiegen und liegt bei 318.025 Personen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat liegt damit ein Anstieg um 6.001 Personen oder 1,9 Prozent vor.
liegt die Arbeitslosenquote im Juli bei 6,4 Prozent und nimmt gegenüber Juni um 0,2 Prozentpunkte zu. Sie hat sich im Vorjahresvergleich um 0,1 Prozentpunkte erhöht. Im Bund waren 3.007.000 Menschen arbeitslos gemeldet, 71.000 mehr als letzten Monat.
Agenturbezirk München
Bayern
Bundesweit

Fakten

  • Die Arbeitslosigkeit steigt saisonbedingt im Juli an
  • Die Arbeitslosenquote lag im Juli bei 5,2 Prozent
  • Die Anzahl der Langzeitarbeitslosen steigt mit 12,4 Prozent deutlich im Vergleich zum Vorjahresmonat an auf 15.431 Personen
  • Die gemeldeten Arbeitsstellen stiegen im Vergleich zu Juni um 1,8 Prozent
  • In liegt die Arbeitslosenquote im Juli bei 4,1 Prozent
  • Die Anzahl der Arbeitslosen ist gegenüber Juni gestiegen und liegt bei 318.025 Personen
  • Im Bund waren 3.007.000 Menschen arbeitslos gemeldet
  • Die Arbeitslosenquote steigt gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte
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