Lage Starkwindereignis im Bereich Amselgrund
Lage am 31. Juli 2026
Gegen 18:00 Uhr kam es am 31. Juli 2026 aufgrund eines lokalen Starkwindereignisses im Amselgrund zu zahlreichen Baumstürzen im gesamten Gebiet. Der Weg zur Felsenbühne war zwischenzeitlich versperrt, konnte aber durch Einsatzkräfte der Feuerwehr freigeschnitten werden.
Durch das Unwetter wurden im Amselgrund drei Personen mittelschwer und eine Person im Bereich Basteiweg tödlich verletzt. Zehn weitere Personen waren von dem Ereignis unmittelbar betroffen. Im Zuge des Einsatzes wurden ca. 40 Personen evakuiert. Das betroffene Gebiet war teilweise nicht passierbar und ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht geräumt.
Das Areal ist für Wanderer gesperrt. Es besteht Lebensgefahr durch herabstürzende Bäume und Äste. Im Einsatz waren 60 Kräfte der Feuerwehr, 26 des Rettungsdienstes und der Bergwacht, zehn der Polizei sowie vier Kräfte der Drohnenstaffel des DRK Sebnitz. Im Verlauf des Abends wurden insgesamt drei Überflüge im Schadensgebiet durchgeführt (zweimal per Drohne, einmal durch einen Polizeihubschrauber).
Gegen 23:00 Uhr konnte die Erkundung abgeschlossen werden. Es gab keine Hinweise auf weitere Verletzte oder Vermisste. Der Einsatz wurde wegen der Dunkelheit gegen 24:00 Uhr unterbrochen. Die Meldung über einen verletzten Kameraden der Bergwacht bestätigte sich nicht.
Lage am 1. August 2026
Die Einsatzmaßnahmen wurden gegen 8:00 Uhr wieder aufgenommen. Einsatzziel ist die genaue Erkundung des Schadensgebietes mittels Drohnen bei Tageslicht. Im Einsatz sind aktuell rund 30 Kräfte, darunter die Drohnenstaffel des DRK Sebnitz sowie das THW Dippoldiswalde.
Das Gebiet bleibt weiterhin für alle Wanderer gesperrt.
Hier finden Sie den kompletten Artikel:
Fakten
- Der Starkwind ereigniste sich am 31. Juli 2026.
- Die Baume stürzten zwischen 18:00 Uhr und 23:00 Uhr.
- Drei Personen wurden mittelschwer verletzt, eine Person tödlich verletzt.
- Zehn weitere Personen waren von dem Ereignis unmittelbar betroffen.
- Ca. 40 Personen wurden evakuiert.
- Das betroffene Gebiet ist teilweise nicht passierbar und ist noch nicht geräumt.
- Das Areal ist für Wanderer gesperrt.
- Es besteht Lebensgefahr durch herabstürzende Bäume und Äste.
- Im Einsatz waren 60 Kräfte der Feuerwehr, 26 des Rettungsdienstes und der Bergwacht, zehn der Polizei sowie vier Kräfte der Drohnenstaffel des DRK Sebnitz.
- Die Erkundung wurde gegen 24:00 Uhr unterbrochen.
- Die Meldung über einen verletzten Kameraden der Bergwacht bestätigte sich nicht.
- Einsatzmaßnahmen wurden am 1. August 2026 wieder aufgenommen.
- Das Einsatzziel ist die genaue Erkundung des Schadensgebietes mittels Drohnen bei Tageslicht.
- Im Einsatz sind aktuell rund 30 Kräfte, darunter die Drohnenstaffel des DRK Sebnitz sowie das THW Dippoldiswalde.
- Das Gebiet bleibt weiterhin für alle Wanderer gesperrt.