Cross-Innovation durch Kultur- und Kreativwirtschaft
Wie entstehen innovative Lösungen an den Schnittstellen unterschiedlicher Branchen? Welche Kompetenzen, Arbeitsweisen und Denkansätze der Kultur- und Kreativwirtschaft können Unternehmen und Organisationen anderer Sektoren dabei helfen, neue Perspektiven zu entwickeln und Zukunftsaufgaben erfolgreich zu bewältigen? Diesen Fragen widmete sich das Cross-Cluster-Event „Fünf Cluster – Ein Thema: Cross-Innovation durch Kultur- und Kreativwirtschaft“ am 23. Juli im Alten Volksbad, dem Gründungszentrum für Kreativwirtschaft, in Mannheim.
Die Veranstaltung, die von allen fünf Clustern der Wirtschaftsförderung Mannheim organisiert wurde, brachte Akteur*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialwirtschaft, Gesundheitswirtschaft, Industrie sowie Kultur- und Kreativwirtschaft zusammen, um aufzuzeigen, wie Innovation insbesondere dort entsteht, wo unterschiedliche Disziplinen, Denkweisen und Erfahrungen aufeinandertreffen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Unternehmen und Organisationen von kreativen Methoden, künstlerischen Denkweisen und Kooperationen mit der Kultur- und Kreativwirtschaft profitieren können. Dabei wurden praxisnahe Beispiele vorgestellt und neue Ansätze für Innovationsprozesse präsentiert.
„Die großen Herausforderungen unserer Zeit lassen sich nicht innerhalb einzelner Branchen lösen. Innovation entsteht häufig an den Schnittstellen unterschiedlicher Disziplinen. Die Kultur- und Kreativwirtschaft verfügt über besondere Kompetenzen im Umgang mit Komplexität, Veränderung und kreativen Problemlösungen. Diese Potenziale wollen wir sichtbar machen und den Austausch zwischen den Clustern fördern“, betonte Thorsten Riehle, Bürgermeister für Wirtschaft, Arbeit, Soziales und Kultur der Stadt Mannheim, der die Gäste begrüßte.
Für fachliche Impulse sorgten die beiden Keynote Speaker*innen Christoph Brosius, Case Facilitator und Kurator für Cross-Innovation-Programme, sowie Mira Klein, Projektleiterin bei der MFG Baden-Württemberg und Expertin für Cross-Innovation. Im Anschluss diskutierten Vertreter*innen von vier der Mannheimer Clusterinitiativen über Chancen, Erfahrungen und konkrete Anwendungsbeispiele branchenübergreifender Zusammenarbeit. Mit dabei waren Harald Klöden, Geschäftsführer der G.A.S. Gesellschaft für Abfallbeseitigung und Städtereinigung mbH & Co. KG, Jasmin Marks, Geschäftsführer der Colours of Death gGmbH, und Sebastian Holzschuh, Geschäftsführer der n:con GmbH.
Veranstaltet wurde das Event gemeinsam von den fünf Clusterinitiativen der Wirtschaftsförderung Mannheim – dem Cluster Creative Economy, dem Green Industry Cluster, dem Medical Technology Cluster, dem Netzwerk Smart Industries und dem Social Economy Cluster. Ubbo Gronewold gestaltete den musikalischen Rahmen der Veranstaltung.
Hier finden Sie den kompletten Artikel:
Fakten
- Die Veranstaltung fand am 23. Juli im Alten Volksbad in Mannheim statt.
- Das Cross-Cluster-Event wurde von allen fünf Clustern der Wirtschaftsförderung Mannheim organisiert.
- Die Veranstaltung brachte Akteur*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialwirtschaft, Gesundheitswirtschaft, Industrie sowie Kultur- und Kreativwirtschaft zusammen.
- Die Frage im Mittelpunkt stand, wie Unternehmen und Organisationen von kreativen Methoden, künstlerischen Denkweisen und Kooperationen mit der Kultur- und Kreativwirtschaft profitieren können.
- Praxisnahe Beispiele wurden vorgestellt und neue Ansätze für Innovationsprozesse präsentiert.
- Die großen Herausforderungen unserer Zeit lassen sich nicht innerhalb einzelner Branchen lösen. Innovation entsteht häufig an den Schnittstellen unterschiedlicher Disziplinen.
- Die Kultur- und Kreativwirtschaft verfügt über besondere Kompetenzen im Umgang mit Komplexität, Veränderung und kreativen Problemlösungen.
- Thorsten Riehle, Bürgermeister für Wirtschaft, Arbeit, Soziales und Kultur der Stadt Mannheim, begrüßte die Gäste.
- Christoph Brosius und Mira Klein waren Keynote Speaker*innen bei dem Event.
- Vertreter*innen von vier der Mannheimer Clusterinitiativen diskutierten über Chancen, Erfahrungen und konkrete Anwendungsbeispiele branchenübergreifender Zusammenarbeit.
Es ist jedoch zu beachten, dass KI-generierte Inhalte trotz aller Bemühungen um Aktualität und Richtigkeit gelegentlich Unvollständigkeiten oder Ungenauigkeiten enthalten können. Wenn Sie Fragen zur Richtigkeit der Informationen haben oder zusätzliche Klarstellungen wünschen, wenden Sie sich bitte an unser Redaktionsteam. Wir schätzen Ihr Verständnis und bemühen uns stets, Ihnen zuverlässige und wertvolle Informationen zu bieten.