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Entwicklung der seniorenpolitischen Strategie im Landkreis Mittelsachsen: Vorstellung im Kreistag und Netzwerkveranstaltung in Freiberg

Die seniorenpolitische Strategie des Landkreises Mittelsachsen ist kurz vor der Fertigstellung und wird Ende September im Kreistag vorgestellt. Nach einer umfassenden Umfrage unter fast 700 über 55-Jährigen, bei der wichtige Themen wie Lebenszufriedenheit und medizinische Versorgung angesprochen wurden, werden engagierte Seniorinnen und Senioren in einem Netzwerk am 17. August im Fachschulzentrum Freiberg-Zug zusammenkommen. Hier haben sie die Möglichkeit, sich auszutauschen und den aktuellen Stand der Strategie „Gemeinsam fürs Alter“ kennenzulernen. Seien Sie parteitreibend dabei, um aktiv an der Gestaltung unserer Zukunft mitzuwirken!

Die Entwicklung der seniorenpolitischen Strategie des Landkreises Mittelsachsen steht kurz vor dem Abschluss. Geplant ist, das endgültige Leitpapier im Kreistag Ende September vorzustellen. Im Rahmen dieses Prozesses wurde bereits seit 2024 eine umfassende Umfrage unter der Bevölkerung ab 55 Jahren durchgeführt. Fast 700 Frauen und Männer beteiligten sich an dieser Befragung und teilten ihre Meinungen zur Lebenszufriedenheit, zur medizinischen Versorgung, zum ehrenamtlichen Engagement sowie zur Mobilität im ländlichen Raum mit.

Zusätzlich wurden die Städten und Gemeinden in Mittelsachsen zu den bestehenden Strukturen der Seniorenarbeit befragt. Studierende führten Forschungsarbeiten zu verschiedenen Themen durch, darunter Wohnsituationen und -wünsche, Gesundheitsaspekte sowie Informationsbedarfe von älteren Menschen. Der Bereich Integrierte Sozialplanung des Landratsamtes war intensiv mit zahlreichen Akteuren und Gremien im Austausch, um ein möglichst umfassendes Bild der Bedürfnisse und Herausforderungen zu erhalten.

In sieben öffentlichen Foren hatten engagierte Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit, mit Kommunalpolitikern, Verwaltungsmitarbeitern und Anbietern vor Ort zu diskutieren. Die Ergebnisse dieser zahlreichen Beteiligungsformate bilden die Grundlage für die bevorstehende seniorenpolitische Strategie „Gemeinsam fürs Alter“.

Ein erstes Netzwerktreffen, an dem die entsprechenden Beiräte, Beauftragten und Initiativen aus den Städten und Gemeinden teilnehmen, findet am 17. August im Fachschulzentrum Freiberg-Zug statt. Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit zum Kennenlernen, zum Erfahrungsaustausch sowie zur Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Gremien. Im Rahmen dieses Treffens wird auch der aktuelle Stand der seniorenpolitischen Strategie vorgestellt.

Interessierte Seniorinnen und Senioren sind herzlich eingeladen, sich für die Veranstaltung per E-Mail an sozialplanung oder telefonisch unter 03731 799-6579 anzumelden.

Fakten

  • Die Entwicklung der seniorenpolitischen Strategie des Landkreises ist auf der Zielgeraden.
  • Geplant ist, das Leitpapier im Kreistag Ende September vorzustellen.
  • Seit 2024 wurde eine Umfrage unter der Bevölkerung ab 55 Jahren durchgeführt.
  • Fast 700 Frauen und Männer machten mit und äußerten sich zu ihrer Lebenszufriedenheit, der medizinischen Versorgung, dem ehrenamtlichen Engagement und der Mobilität im ländlichen Raum.
  • Die mittelsächsischen Städte und Gemeinden wurden zu Strukturen der Seniorenarbeit befragt.
  • Studierende forschten zu Wohnsituationen und -wünschen, Gesundheit und Informationsbedarfen.
  • Der Bereich Integrierte Sozialplanung im Landratsamt war im Austausch mit zahlreichen Akteuren und Gremien.
  • Engagierte Seniorinnen und Senioren diskutierten mit Kommunalpolitik, Verwaltung und Anbietern vor Ort in sieben öffentlichen Foren.
  • Die Ergebnisse aus den zahlreichen Beteiligungsformaten bilden die Grundlage der zukünftigen seniorenpolitischen Strategie „Gemeinsam fürs Alter“ des Landkreises Mittelsachsen.
  • Das erste Netzwerktreffen mit den entsprechenden Beiräten, Beauftragten und Initiativen in den Städten und Gemeinden findet am 17. August im Fachschulzentrum Freiberg-Zug statt.
  • Die Veranstaltung dient dem Kennenlernen, einem Erfahrungsaustausch und der Zusammenarbeit zwischen den Gremien.
  • Der aktuelle Stand der seniorenpolitischen Strategie wird in diesem Rahmen vorgestellt.
  • Interessierte Seniorinnen und Senioren können sich per E-Mail unter sozialplanung oder unter Telefon 03731 799-6579 anmelden.
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