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Smart City: Online-Umfrage zu Verkehrsinfotafeln gestartet

Welche Informationen wünschen sich Dresdens Verkehrsteilnehmer auf den digitalen Informationstafeln im Stadtgebiet? Wie werden diese wahrgenommen? Wie ändern die Informationen das Verhalten der Betrachter? Um das herauszufinden, läuft bis Ende September 2026 eine Online-Umfrage unter
. Dabei werden mehrere Varianten von digitalen Anlagen mit Verkehrsinformationen präsentiert.
https://smart-city-dresden.limesurvey.net/verkehrsinformationstafeln
Ziel ist es, Erkenntnisse für eine möglichst effiziente Gestaltung der digitalen Anzeigen zu gewinnen. Nach Ende der Umfrage soll es voraussichtlich im November 2026 einen ergänzenden Intensiv-Workshop zur Gestaltung von Anzeigemöglichkeiten für Verkehrsinformationen geben. Umfrageteilnehmer können sich am Ende der Befragung mit ihrer E-Mail-Adresse vormerken lassen.
Die Ergebnisse werden für die zukünftige Gestaltung digitaler Verkehrsinformationen genutzt. Ab Oktober 2026 werden schrittweise einzelne Anlagen im Stadtgebiet erneuert oder neu aufgestellt. Die Anzeigen sind ein wichtiges Instrument, um Verkehrsteilnehmer zu informieren. Wenn rechtzeitig verkehrliche Belastungen einzelner Stadtareale zur Kenntnis genommen werden, kann sich der Verkehr im Stadtgebiet flexibler verteilen. Neben einem zügigen Verkehrsfluss kann so auch die Reduzierung von Emissionen in stark belasteten Stadtteilen erreicht werden. Der Stadtteil Johannstadt ist als Pilotgebiet ausgewählt.
Für alle, die gern an der digitalen Umfrage teilnehmen möchten aber nicht die technischen Möglichkeiten dazu haben, sind Fachkollegen mit Tablets in der Johannstadt unterwegs:
Auf dem Fetscherplatz: Donnerstag, 20. August 2026, 10 Uhr bis 12 Uhr und Dienstag, 25. August 2026, 14 Uhr bis 16 Uhr.
Auf dem Böhnischplatz: Mittwoch, 2. September 2026, 14 Uhr bis 16 Uhr und Dienstag, 8. September 2026, 10 Uhr bis 12 Uhr.
Die Befragung findet statt im Rahmen des Modellprojektes Smart City, Teilprojekt „Umweltsensitives Verkehrsmanagement“ vom Straßen- und Tiefbauamt in Zusammenarbeit mit dem Umweltamt und dem Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie. Ziel ist es, digitale und datenbasierte Lösungen für eine nachhaltige, umwelt- und klimafreundliche Mobilität zu erproben und weiterzuentwickeln. Das Teilprojekt „Umweltsensitives Verkehrsmanagement“ soll einen städtischen Luftqualitätsindex entwickeln. In Kombination mit Verkehrsdaten können so Optimierungen sichtbar gemacht werden. Die Bürgerbeteiligung wird in Zusammenarbeit mit der Wissensarchitektur der Technischen Universität Dresden betreut.
Der Gesamtumfang des Teilprojektes „Umweltsensitives Verkehrsmanagement“ beträgt rund 2,27 Millionen Euro und wird durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit einer Förderquote von 65 Prozent unterstützt. Der verbleibende Eigenanteil wird von der Landeshauptstadt Dresden getragen. Mit der Förderung werden insbesondere die Installation und der Betrieb von Umweltsensoren, die Auswertung der erhobenen Umweltdaten sowie der Einsatz moderner digitaler Verkehrsinformationsanzeigen finanziert.

Fakten

  • Die Online-Umfrage zu Verkehrsinfotafeln ist im Stadtgebiet von Dresden gestartet.
  • Das Ziel der Umfrage ist es, Erkenntnisse für eine möglichst effiziente Gestaltung der digitalen Anzeigen zu gewinnen.
  • Die Umfrage wird bis Ende September 2026 durchgeführt und soll die Ergebnisse für die zukünftige Gestaltung digitaler Verkehrsinformationen nutzen.
  • Ab Oktober 2026 werden schrittweise einzelne Anlagen im Stadtgebiet erneuert oder neu aufgestellt.
  • Der Stadtteil Johannstadt ist als Pilotgebiet ausgewählt und soll die Reduzierung von Emissionen in stark belasteten Stadtteilen erreichen.
  • Die Befragung findet statt im Rahmen des Modellprojektes Smart City, Teilprojekt „Umweltsensitives Verkehrsmanagement“ vom Straßen- und Tiefbauamt in Zusammenarbeit mit dem Umweltamt und dem Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie.
  • Das Teilprojekt soll einen städtischen Luftqualitätsindex entwickeln und Optimierungen anhand von Verkehrsdaten sichtbar machen.
  • Der Gesamtumfang des Teilprojektes beträgt rund 2,27 Millionen Euro und wird durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit einer Förderquote von 65 Prozent unterstützt.
  • Die Online-Umfrage kann am Ende der Befragung mit der E-Mail-Adresse vormerkelt werden.
  • Die Ergebnisse der Umfrage werden in der Johannstadt am Fetscherplatz und am Böhnischplatz am 20. August und 25. August, sowie am 2. September und 8. September 2026, präsentiert.
  • Die Technische Universität Dresden betreut die Bürgerbeteiligung im Rahmen des Teilprojektes.
  • Die Landeshauptstadt Dresden trägt den verbleibenden Eigenanteil des Teilprojekts.
  • Die Umfrage findet statt in Dresden, Deutschland.