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Dresden verbessert die Sicherheit der Schulwege für Grundschüler während der Sommerferien: Neue Fußgängerüberwege, Elternhaltestellen und Verkehrsanpassungen in mehreren Stadtteilen.

In Dresden wird die Sicherheit der Schulwege für Grundschüler während der Sommerferien auf besondere Weise angepackt. Mit verschiedenen Projekten in mehreren Stadtteilen, darunter neue Fußgängerüberwege, optimierte Parkordnung und Elternhaltestellen, wird dafür gesorgt, dass Kinder sicherer zur Schule kommen. Das Stadtverkehrsangebot wird durch gezielte Maßnahmen wie Bordabsenkungen und Verkehrsanpassungen in den Schulumfeldern deutlich verbessert. So können unsere Kleinsten zukünftig mit mehr Sicherheit und Zuversicht ihre täglichen Wege zur Schule antreten.

Die Landeshauptstadt Dresden nutzt die Sommerferien, um den Schulweg für Grundschüler sicherer zu gestalten. Besonders im Fokus stehen dabei Grundschulen, in deren Umfeld ein hohes Verkehrsaufkommen und beengte Platzverhältnisse zu Gefährdungen für die Kinder führen können. Durch die Schaffung markierter Sicherheitsbereiche und eine optimierte Parkordnung im Schulumfeld soll die sichere Querung der Fahrbahn für die Kinder gewährleistet werden. Außerdem werden Elternhaltestellen eingerichtet, um den PKW-Verkehr vor Ort besser zu strukturieren und umzuleiten.

Bereits fünf Projekte sind erfolgreich abgeschlossen, während zwei weitere bis zum Ende der Sommerferien fertiggestellt werden sollen. An den Baustellen sind vor Ort nur geringe Verkehrseinschränkungen zu erwarten.

In Striesen wird zwischen der Wittenberger Straße und der Wartburgstraße ein neuer Fußgängerüberweg für die Kinder der 51. Grundschule geschaffen. Die Bauarbeiten beginnen am heutigen Montag, dem 27. Juli 2026, und sollen bis zum 7. August 2026 abgeschlossen sein. Hierbei wird in Höhe der vorhandenen Mittelinsel ein Zebrastreifen entstehen, für den aufwendige Arbeiten an der öffentlichen Beleuchtung, die Markierung sowie das Aufstellen der Beschilderung erforderlich sind. Mit diesem Bauvorhaben wird zudem die Maßnahme Nummer 570 aus der Fußverkehrsstrategie der Stadt umgesetzt, und die Kosten belaufen sich auf rund 33.000 Euro. Fußgänger werden während der Bauarbeiten sicher durch das Baufeld geführt.

In Pieschen wird rund um die 8. Grundschule ab heute, ebenfalls bis Mitte August, an der Konkordienstraße gearbeitet. Bordabsenkungen werden hergestellt, Markierungen aufgebracht, Radbügel installiert und Elternhaltestellen eingerichtet. Die Firma DVT Dresdner Verkehrstechnik GmbH und der Regiebetrieb Zentrale Technische Dienstleistungen führen die Arbeiten vor Ort durch. Die Gesamtkosten dieser Baumaßnahme betragen etwa 21.000 Euro.

Im Stadtteil Neustadt haben bereits an der 4. Grundschule ein markierter Sperrbereich und Elternhaltestellen für mehr Sicherheit gesorgt. Nun werden Baken und Poller den Schutzbereich weiter markieren und verhindern das Parken an der Querung, sodass die Kinder die Straße besser einsehen können. Hier belaufen sich die Gesamtkosten auf etwa 2.000 Euro.

In Löbtau sind an der 35. Grundschule Sperrflächen markiert, Elternhalt stellen eingerichtet und Radbügel eingebaut worden. Die Arbeiten, geleitet von der Firma TK Grünanlagenbau Tharandt, kosteten rund 5.000 Euro.

In Laubegast wurde vor der 95. Grundschule der Donathstraße gearbeitet, wo Bordabsenkungen und Markierungen rund um die Kreuzungen Donathstraße/Troppauer Straße und Donathstraße/Brünner Straße erstellt wurden. Die Kosten hierfür belaufen sich auf etwa 15.000 Euro.

Des Weiteren wurden an der 103. Grundschule in der Hohensteiner Straße neue Bordabsenkungen und Sperrflächenmarkierungen angelegt, welche ein Zuparken der Querungen verhindern sollen. Auch hier wird durch die Einrichtung von Elternhaltestellen die Hohensteiner Straße verkehrlich entlastet, mit Gesamtbaukosten von etwa 5.000 Euro.

Abgerundet wird die Aufwertung der Schulwege mit der Sanierung des südöstlichen Fußwegs am Boltenhager Platz in Klotzsche, auf dem Kinder der 82. Grundschule nun sicherer laufen und fahren können. Die Sanierung kostete rund 40.000 Euro.

Insgesamt setzt die Stadt Dresden sich aktiv für die Sicherheit der Grundschüler bei ihren täglichen Schulwegen ein, um ein besseres Umfeld für die jüngsten Verkehrsteilnehmer zu schaffen.

Fakten

  • Die Landeshauptstadt Dresden nutzt die Sommerferien, um den Schulweg für Grundschüler sicherer zu machen.
  • Der Fokus liegt dabei auf Grundschulen, bei denen ein hohes Verkehrsaufkommen und beengte Platzverhältnisse zu Gefährdungen der Kinder führen.
  • Markierte Sicherheitsbereiche und optimierte Parkordnung im Schulumfeld sollen Fahrbahnquerungen kindgerecht und sicherer machen.
  • Mit Hilfe von Elternhaltestellen soll der PKW-Verkehr vor Ort besser strukturiert und herumgeleitet werden.
  • Fünf Projekte sind bereits fertig, zwei werden bis zum Ende der Sommerferien abgeschlossen.
  • Vor Ort gibt es nur leichte Verkehrseinschränkungen.
  • Striesen: Rosa-Menzer-Straße zwischen Wittenberger Straße und Wartburgstraße entsteht ein neuer Fußgängerüberweg für die Kinder der 51. Grundschule.
  • Die Arbeiten beginnen am heutigen Montag, 27. Juli 2026, und enden am Freitag, 7. August 2026.
  • In Höhe der vorhandenen Mittelinsel entsteht ein Zebrastreifen.
  • Dafür sind Arbeiten an der öffentlichen Beleuchtung, die Markierung und das Aufstellen der Beschilderung erforderlich.
  • Mit dem Bauvorhaben wird zudem die Maßnahme Nummer 570 aus der Fußverkehrsstrategie der Landeshauptstadt Dresden umgesetzt.
  • Die Firma TK Grünanlagenbau GmbH führt die Arbeiten aus.
  • Die Gesamtkosten betragen rund 33.000 Euro.
  • Die bestehende Vollsperrung der Rosa-Menzer-Straße wird für die Bauarbeiten genutzt.
  • Fußgänger werden sicher durch das Baufeld geführt.
  • Pieschen: Konkordienstraße Rund um die 8. Grundschule werden ebenfalls ab heute, Montag, 27. Juli 2026, bis Mitte August Bordabsenkungen hergestellt, Markierungen aufgebracht, Radbügel installiert und Elternhaltestellen eingegerichtet.
  • Vor Ort bauen die Firma DVT Dresdner Verkehrstechnik GmbH und der Regiebetrieb Zentrale Technische Dienstleistungen der Landeshauptstadt Dresden.
  • Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betragen rund 21.000 Euro.
  • Neustadt: Löwenstraße An der 4. Grundschule gibt es bereits einen markierten Sperrbereich und Elternhaltestellen.
  • Zusätzlich markieren Baken und Poller nun den Schutzbereich und verhindern so das Parken von Fahrzeugen an der Querung.
  • Die Kinder können die Straße besser einsehen.
  • Die Firma Straßenmarkierung Walther Königsbrück sowie der Regiebetrieb Zentrale Technische Dienstleistungen der Landeshauptstadt Dresden führten die Arbeiten aus.
  • Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen rund 2.000 Euro.
  • Löbtau: Bünaustraße An der 35. Grundschule sind Sperrflächen markiert, Elternhalt stellen eingerichtet und Radbügel eingebaut worden.
  • Die Firma TK Grünanlagenbau Tharandt sowie der Regiebetrieb Zentrale Technische Dienstleistungen der Landeshauptstadt Dresden führten die Arbeiten aus.
  • Die Gesamtkosten betragen etwa 5.000 Euro.
  • Laubegast: Donathstraße Vor der 95. Grundschule sind Bordabsenkungen hergestellt worden.
  • Außerdem erfolgten Markierungen rund um die Kreuzung Donathstraße/Troppauer Straße und Donathstraße/Brünner Straße.
  • Die Gesamtkosten dafür betragen rund 15.000 Euro.
  • Ausgeführt haben die Arbeiten die Firma SAZ Straßenbau Heidenau, Straßenmarkierung Walther Königsbrück und der Regiebetrieb Zentrale Technische Dienstleistungen der Landeshauptstadt Dresden.
  • Neustadt: Hohensteiner Straße An der 103. Grundschule gibt es nun neue Bordabsenkungen und Sperrflächenmarkierungen.
  • Sie verhindern ein Zuparken der Querungen.
  • Durch die Einrichtung von Elternhaltestellen in der Nähe wird die Hohnsteiner Straße verkehrlich entlastet.
  • Die Firma Straßenmarkierung Walther Königsbrück sowie der Regiebetrieb Zentrale Technische Dienstleistungen der Landeshauptstadt Dresden führten die Arbeiten aus.
  • Die Gesamtkosten für die Maßnahme betragen etwa 5.000 Euro.
  • Klotzsche: Boltenhager Platz Der südöstliche Fußweg zwischen Gertud-Caspari-Str 14 und dem Boltenhagener Platz 8 ist auf einer Länge von etwa 90 Metern saniert.
  • Die Oberflächen sind mit Betonpflaster befestigt.
  • Die Arbeiten waren nötig, weil der Fußweg Wurzelschäden hatte.
  • Kinder der 82. Grundschule können hier jetzt wieder besser laufen und sicher mit dem Fahrrad fahren.
  • Die Firma HEF Flottmann Tiefbau GmbH & Co. KG führte die Arbeiten aus.
  • Sie kosten etwa 40.000 Euro.
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