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Drachengrotte im Plauener Stadtpark: Wiederherstellung des historischen Erscheinungsbildes nimmt Fortschritte auf, Findlinge werden geborgen und Wasserversorgung instand gesetzt.

Die Drachengrotte im Plauener Stadtpark wird wieder in ihren historischen Glanz versetzt, und die Arbeiten schreiten voran! Mit Unterstützung von historischen Quellen und einer Zusammenarbeit zwischen der Stadt Plauen und Denkmalpflege-Experten werden die im Wasserbecken liegenden Findlinge geborgen und restauriert. Dabei orientiert sich die Neuanordnung der Steine an alten Postkarten, um authentisch zu wirken. Zudem wird auch die Wasserversorgung der Grotte überholt, um das historische Leitungssystem wiederherzustellen. Es ist aufregend zu sehen, wie dieser besondere Ort Stück für Stück zu seinem ursprünglichen Erscheinungsbild zurückfindet!

Die Drachengrotte im Plauener Stadtpark nimmt Schritt für Schritt wieder ihr historisches Erscheinungsbild an. Grundlage der Arbeiten sind historische Quellen sowie die enge Abstimmung zwischen der Stadt Plauen, dem Verein der Freunde Plauens und dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen. Historisch sind verschiedene Gestaltungsvarianten der Drachengrotte belegt – sowohl mit Findlingen allein als auch mit einem Astwerkgeländer zur Abgrenzung des Wasserbeckens. Die Stadt hat sich entschieden, die Ausführung mit den Findlingen ohne Geländer vorzunehmen.

Im Oktober 2025 fand ein Vor-Ort-Termin statt, bei dem beschlossen wurde, die vollständig im Wasserbecken liegenden Findlinge zu bergen, während der steinerne Randbereich in Richtung des Drachen an seinem ursprünglichen Standort erhalten bleibt. Die neue Anordnung der Steine orientiert sich an historischen Postkarten und Fotos, was den Wiederherstellungsprozess besonders authentisch gestaltet.

Im Frühjahr 2026 begannen die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes mit der Umsetzung der Arbeiten. Die Findlinge wurden aus dem Wasserbecken gehoben, gründlich gereinigt und bei Bedarf mit gleichartigem Gestein aus dem Bestand des Bauhofes ergänzt. Nach der Reinigung erfolgte die Aufstellung nach historischem Vorbild. Bei einem gemeinsamen Abnahmetermin im Juni wurden die Probestellungen der Steine begutachtet sowie weitere Details zur Verankerung und zur Ergänzung mit standortgerechten Staudenpflanzungen abgestimmt.

Parallel dazu meldeten die Mitarbeiter des Bauhofes auch Fortschritte bei der historischen Wasserversorgung der Drachengrotte. Im Rahmen ihrer Untersuchungen gelang es ihnen, Teile des ursprünglichen Leitungssystems nachzuvollziehen und teilweise wiederherzustellen. Dank der Instandsetzung einzelner Leitungsabschnitte konnte der Wasserzulauf bereits verbessert werden. Allerdings ist die genaue Quelle der historischen Wasserversorgung bislang noch nicht eindeutig ermittelt worden, weshalb die Nachforschungen fortgesetzt werden, um das historische Leitungssystem möglichst vollständig zu erfassen und weiter instand zu setzen.

Im Verlauf des Sommers werden die abgestimmten Maßnahmen an der Drachengrotte weiter durch die Mitarbeiter des Bauhofs fortgesetzt und in Eigenleistung ausgeführt, was die Vorfreude auf das endgültige Ergebnis weiter steigert.

Fakten

  • Die Drachengrotte im Plauener Stadtpark nimmt Schritt für Schritt wieder ihr historisches Erscheinungsbild an.
  • Grundlage der Arbeiten sind historische Quellen sowie die enge Abstimmung zwischen der Stadt Plauen, dem Verein der Freunde Plauens und dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen.
  • Historisch sind verschiedene Gestaltungsvarianten der Drachengrotte belegt – mit Findlingen allein oder mit einem Astwerkgeländer als Abgrenzung des Wasserbeckens.
  • Die Stadt entschied sich für die Ausführung mit den Findlingen ohne Geländer.
  • Bei einem Vor-Ort-Termin im Oktober 2025 wurde gemeinsam festgelegt, die vollständig im Wasserbecken liegenden Findlinge zu bergen, während der steinerne Randbereich in Richtung des Drachen an seinem ursprünglichen Standort erhalten bleibt.
  • Die neue Anordnung der Steine orientiert sich an historischen Postkarten und Fotos.
  • Im Frühjahr 2026 begannen die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes mit der Umsetzung.
  • Die Findlinge wurden aus dem Wasserbecken gehoben, gereinigt und bei Bedarf mit gleichartigem Gestein aus dem Bestand des Bauhofes ergänzt.
  • Anschließend erfolgte die Aufstellung nach historischem Vorbild.
  • Bei einem gemeinsamen Abnahmetermin im Juni wurden die Probestellung der Steine begutachtet sowie weitere Details zur Verankerung und zur Ergänzung mit standortgerechten Staudenpflanzungen abgestimmt.
  • Parallel dazu konnten die Mitarbeiter des Bauhofes auch bei der historischen Wasserversorgung der Drachengrotte Fortschritte erzielen.
  • Im Rahmen ihrer Untersuchungen gelang es, Teile des ursprünglichen Leitungssystems nachzuvollziehen und teilweise wiederherzustellen.
  • Durch die Instandsetzung einzelner Leitungsabschnitte konnte der Wasserzulauf bereits verbessert werden.
  • Die genaue Quelle der historischen Wasserversorgung konnte bislang noch nicht eindeutig ermittelt werden.
  • Die Nachforschungen werden deshalb fortgesetzt, um das historische Leitungssystem möglichst vollständig zu erfassen und weiter instand zu setzen.
  • Im Verlauf des Sommers werden die abgestimmten Maßnahmen an der Drachengrotte weiter durch die Mitarbeiter des Bauhofs fortgesetzt und in Eigenleistung ausgeführt.
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