Gemeinsam beim CSD 2026: Landeshauptstadt und Partner setzen Zeichen für Vielfalt
Die politische Parade ist der Höhepunkt der Stuttgart Pride Kulturwochen. Sie macht auf die Rechte und die Sichtbarkeit von queeren Menschen aufmerksam. Das diesjährige Stuttgarter CSD-Motto „Ohne Uns kein Wir! – Füreinander laut, miteinander stark.“ betont dabei die Bedeutung von Solidarität. Queere Menschen sind ein selbstverständlicher Teil Stuttgarts und bereichern das Zusammenleben in der Stadt mit ihren vielfältigen Perspektiven.
Die Landeshauptstadt, die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB), die Stadtwerke Stuttgart, die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft (SWSG), das Klinikum Stuttgart sowie der Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) haben sich erstmals zu einer gemeinsamen Formation zusammengeschlossen und sind mit einem eigenen Truck auf der Parade durch die Innenstadt vertreten. Unter dem Motto „Wir sind Stuttgart. Wir sind Vielfalt.“ verdeutlichen die Partner, dass gegenseitiger Respekt und Vielfalt zu ihren grundlegenden Werten gehören.
Auf dem gemeinsamen Truck werden Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper sowie der Erste Bürgermeister Dr. Fabian Mayer die Landeshauptstadt Stuttgart vertreten. Darüber hinaus begleiten Vertreterinnen und Vertreter der Partner den gemeinsamen Auftritt der Formation „Que(e)r durch Stuttgart“.
Erster Bürgermeister Dr. Fabian Mayer sagt
„Gleiche Chancen und gegenseitiger Respekt sind für die Landeshauptstadt und unsere städtischen Betriebe keine hohlen Phrasen, sondern Tag für Tag gelebte Praxis. Wir zeigen als Arbeitgeberin klares Profil: Stuttgart ist eine Stadt der Offenheit, des Respekts und der Chancengleichheit.“
Prof. Jan Steffen Jürgensen, Vorstand Klinikum Stuttgart: „Im Klinikum Stuttgart arbeiten Menschen aus 100 Nationen erfolgreich zusammen. Sie haben unterschiedliche Geschichten, vielfältige Talente und verschiedene Haltungen. Diese Vielfalt ist eine Stärke und Grund zum Feiern. Was uns in aller Vielfalt eint, sind Respekt, Toleranz und Teamwork für gute Medizin.“
Peter Drausnigg, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Stuttgart: „Die gemeinsame Teilnahme am CSD ist für uns als Stadtwerke Stuttgart ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Respekt und ein wertschätzendes Miteinander.“
Mathias Hüske, kaufmännischer Vorstand der SSB: „Der CSD ist für die SSB ein wichtiges Zeichen für Vielfalt, Respekt und gelebte Gleichberechtigung. Als Mobilitätsdienstleister für alle Menschen stehen wir für eine offene und inklusive Gesellschaft. Dass sich fünf städtische Tochterunternehmen gemeinsam für dieses Thema engagieren, sendet ein starkes Signal: Vielfalt verbindet uns und ist eine wesentliche Grundlage für ein respektvolles Miteinander in Stuttgart.“
Samir M. Sidgi, Geschäftsführer der SWSG: „Als SWSG gestalten wir Wohn- und Lebensräume für Menschen mit unterschiedlichen Lebensentwürfen, Hintergründen und Biografien. Wir bekennen uns klar zu einer Stadtgesellschaft, in der Vielfalt, Respekt und gegenseitige Wertschätzung zentrale Voraussetzungen für ein gutes Zusammenleben in unserer Stadt sind.“
Dr. Jan Neidhardt, Geschäftsführer der VVS: „In den VVS-Verkehrsmitteln ist jeden Tag die bunte Vielfalt unserer Gesellschaft sichtbar. Dafür stehen wir – heute zum CSD und an allen anderen Tagen des Jahres.“
Die Parade startet am
. Die Strecke führt über die Rotebühlstraße und den Rotebühlplatz, dann geht es weiter in die Eberhardstraße, Marktstraße und Münzstraße, bis zur Kundgebung am Karlsplatz.
Die Behördennummer 115 ist in der Regel zum Festnetztarif und damit kostenlos über Flatrates erreichbar. Viele Mobilfunkanbieter haben ihre Preise an die Festnetztarife angepasst. Die Mitarbeitenden erreichen Sie von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr.
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Fakten
- Die politische Parade ist der Höhepunkt der Stuttgart Pride
- Kulturwochen.
- Das diesjährige Stuttgarter CSD-Motto „Ohne Uns kein Wir! – Füreinander laut, miteinander stark.“ betont dabei die Bedeutung von Solidarität.
- Queere Menschen sind ein selbstverständlicher Teil Stuttgarts und bereichern das Zusammenleben in der Stadt mit ihren vielfältigen Perspektiven.
- Die Landeshauptstadt, die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB), die Stadtwerke Stuttgart, die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft (SWSG), das Klinikum Stuttgart sowie der Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) haben sich erstmals zu einer gemeinsamen Formation zusammengeschlossen.
- Unter dem Motto „Wir sind Stuttgart. Wir sind Vielfalt.“ verdeutlichen die Partner, dass gegenseitiger Respekt und Vielfalt zu ihren grundlegenden Werten gehören.
- Auf dem gemeinsamen Truck werden Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper sowie der Erste Bürgermeister Dr. Fabian Mayer die Landeshauptstadt Stuttgart vertreten.
- Gleiche Chancen und gegenseitiger Respekt sind für die Landeshauptstadt und unsere städtischen Betriebe keine hohlen Phrasen, sondern Tag für Tag gelebte Praxis.
- Stuttgart ist eine Stadt der Offenheit, des Respekts und der Chancengleichheit.
- Im Klinikum Stuttgart arbeiten Menschen aus 100 Nationen erfolgreich zusammen. Sie haben unterschiedliche Geschichten, vielfältige Talente und verschiedene Haltungen.
- Die gemeinsame Teilnahme am CSD ist für uns als Stadtwerke Stuttgart ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Respekt und ein wertschätzendes Miteinander.
- Der CSD ist für die SSB ein wichtiges Zeichen für Vielfalt, Respekt und gelebte Gleichberechtigung.
- Als Mobilitätsdienstleister für alle Menschen stehen wir für eine offene und inklusive Gesellschaft.
- Die gemeinsame Teilnahme am CSD sendet ein starkes Signal: Vielfalt verbindet uns und ist eine wesentliche Grundlage für ein respektvolles Miteinander in Stuttgart.
- Wir gestalten Wohn- und Lebensräume für Menschen mit unterschiedlichen Lebensentwürfen, Hintergründen und Biografien.
- Vielfalt, Respekt und gegenseitige Wertschätzung sind zentrale Voraussetzungen für ein gutes Zusammenleben in unserer Stadt.
- In den VVS-Verkehrsmitteln ist jeden Tag die bunte Vielfalt unserer Gesellschaft sichtbar.
- Die Parade startet am
- Die Strecke führt über die Rotebühlstraße und den Rotebühlplatz, dann geht es weiter in die Eberhardstraße, Marktstraße und Münzstraße, bis zur Kundgebung am Karlsplatz.
- Die Behördennummer 115 ist in der Regel zum Festnetztarif und damit kostenlos über Flatrates erreichbar.
- Viele Mobilfunkanbieter haben ihre Preise an die Festnetztarife angepasst.
- Die Mitarbeitenden erreichen Sie von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr.
Es ist jedoch zu beachten, dass KI-generierte Inhalte trotz aller Bemühungen um Aktualität und Richtigkeit gelegentlich Unvollständigkeiten oder Ungenauigkeiten enthalten können. Wenn Sie Fragen zur Richtigkeit der Informationen haben oder zusätzliche Klarstellungen wünschen, wenden Sie sich bitte an unser Redaktionsteam. Wir schätzen Ihr Verständnis und bemühen uns stets, Ihnen zuverlässige und wertvolle Informationen zu bieten.