Helga Kurzchalias „Weltzeituhr“: Wie es wirklich war in der DDR
In ihrem Roman „Weltzeituhr“ erzählt Helga Kurzchalia lakonisch und bewegend vom Leben in der DDR, von Enge, familiären Brüchen und den Absurditäten des sozialistischen Alltags. An dem Abend, als ihr Schulfreund Achim sie besucht, wundert sie sich, warum er so sentimental ist und von den gemeinsamen Stunden im Prenzlauer Berg erzählt, in denen sie ...
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