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260.000 Euro teure Fracht: Wie ein Disponent einen perfiden Betrug im Erzgebirge vereitelt
Als sogenannte Phantomfrachtführer versuchen Kriminelle, reiche Beute zu machen. Ein solcher Lastwagen rollte auf den Hof der Nickelhütte Aue, doch eine Falle schnappte zu. Es klickten die Handschellen. Die Täter treten professionell auf, nutzen die Identität seriöser Speditionen und holen wertvolle Waren ganz legal vom Firmengelände ab, um ...
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