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„Whose history?“: Neues Rundgangsformat eröffnet vielfältige Perspektiven auf das ehemalige Reichsparteitagsgelände

Unter dem Titel „Whose history?“ haben mehrere Nürnberger Einrichtungen ein neues Rundgangsformat für das ehemalige Reichsparteitagsgelände entwickelt. Das inklusiv gestaltete Vermittlungsangebot will vielfältige Zugänge und migrantische Perspektiven zu Erinnerungskultur und NS-Geschichte schaffen.
Die kostenlosen Rundgänge „Whose history?“ finden erstmals am Samstag und Sonntag, 18. und 19. Juli 2026, jeweils um 11 Uhr und 14.30 Uhr statt. Treffpunkt ist vor dem Eingang des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände in der Bayernstraße 110. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Rundgangstermine sind am Wochenende 17. und 18. Oktober jeweils um 11 Uhr und 14.30 Uhr geplant.
Das Rundgangsformat „Whose history?“ setzt auf partizipative und multimediale Vermittlungsformen wie Audiospuren, Einzel- und Gruppenselbsterfahrungen sowie Bildmaterialien. Dieser Ansatz ermöglicht den Teilnehmenden eine erfahrungsbasierte, persönliche Auseinandersetzung mit dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände. So sollen Impulse für einen lebendigen, zukunftsorientierten Umgang mit Erinnerungskultur gesetzt werden, der explizit migrantische Perspektiven mitdenkt und aufzeigt.
Das Projekt „Whose history?“ ist eine Kooperation der Stabsstelle Ehemaliges Reichsparteitagsgelände im Geschäftsbereich Kultur der Stadt Nürnberg, Geschichte Für Alle e. V., des Amts für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg, des Nürnberger Elternbüros für Schulerfolg und Teilhabe, des Inter-Kultur-Büros und des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände. Ziel der Zusammenarbeit ist es, vielfältige gesellschaftliche Perspektiven in die Bildungs- und Erinnerungsarbeit einzubeziehen und neue Formen der Vermittlung zu entwickeln.        ja

Hier finden Sie den kompletten Artikel:

Fakten

  • Das Rundgangsformat „Whose history?“ ist ein neues Format
  • Die Kosten für die Rundgänge sind kostenlos
  • Die ersten Rundgänge finden am Samstag und Sonntag, 18. und 19. Juli 2026 statt
  • Der Treffpunkt ist vor dem Eingang des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände in der Bayernstraße 110
  • Weitere Rundgangstermine sind am Wochenende 17. und 18. Oktober geplant
  • Das Projekt „Whose history?“ ist eine Kooperation mehrerer Nürnberger Einrichtungen
  • Die Stadt Nürnberg ist die Trägerstadt des Projekts
  • Das Projekt zielt darauf ab, vielfältige gesellschaftliche Perspektiven in die Bildungs- und Erinnerungsarbeit einzubeziehen
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