Klimafreundlichkeit: Futurepoints setzen sichtbare Zeichen
Was haben ein Schnellladepark, Pflanzenkohle unter Bäumen oder im Beton, Stuttgarter Trinkbrunnen und eine Sporthalle gemeinsam? Sie alle sind Futurepoints fürs Klima. Drei Wochen lang – vom 13. bis 31. Juli – macht die Landeshauptstadt Stuttgart im Rahmen der Kampagne jetztklimachen! sichtbar, wo Klimaschutz in Stuttgart bereits heute erlebbar wird und wie Stuttgart die klimafreundliche Zukunft gestaltet.
Von Energie und Wohnen über Innovation, Mobilität, Ernährung und Klimaanpassung – die zahlreichen analogen und digitalen Futurepoints (abgeleitet von Touchpoints für die Zukunft) laden die Bürgerinnen und Bürger ein, sich zu informieren und aktiv mitzuwirken. Vielfältige urbane Erlebnisorte, Veranstaltungen, Pop-ups, eine Landingpage sowie digitale Angebote sensibilisieren fürs Thema – unter dem Motto „Gemeinsam Zukunft machen“.
Neben der Landingpage schafft eine kleine Ausstellung im Rathaus-Foyer (Erdgeschoss, Marktplatz 1) einen Überblick über die Futurepoints und lädt zum Mitmachen ein. Auf Zukunftstour durch Stuttgart geht es bei den Handabdruck-Touren am 14. und 25. Juli. Die kostenfreien Touren führen unter anderem zu ausgewählten Futurepoints fürs Klima. Ein Stopp ist etwa am Haus des Tourismus am Marktplatz. Das im Oktober 2025 fertiggestellte Haus mit Photovoltaikanlagen, begrünten Dach- und Fassadenflächen sowie energieeffizienter Gebäudetechnik wurde unter besonderer Berücksichtigung ressourcenschonender Bauweisen realisiert.
Weitere Futurepoints sind neu hinzugekommen: Der im Herbst 2025 eröffnete batteriegestützte Schnellladepark der Stadtwerke Stuttgart ermöglicht ultraschnelles Laden am Bahnhof Zuffenhausen. Das Repair Info Hub tourt im Sommer durch Stuttgart und informiert zum Thema „Reparieren statt Wegwerfen“. Mit dem modularen Stadtbaustein SWSG_EQ12 setzt die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG) neue Maßstäbe für nachhaltige Stadtentwicklung.
Mit dabei sind auch die Eiswelt Stuttgart und die Sporthalle Waldau, die klimaneutral betrieben werden, Orte zum Abkühlen und Durchatmen wie die Stuttgarter Trinkbrunnen, Bibliotheksgärten und Bäder, innovative Projekte des Stuttgarter Klima-Innovationsfonds, eine mobile Fahrradwerkstatt sowie Flyer in Carsharing-Fahrzeugen, die auf nachhaltige Mobilitätsangebote aufmerksam machen.
„Überall in Stuttgart gibt es Orte, an denen angepackt wird“, sagt Jan Kohlmeyer, Leiter der Abteilung Klimaschutz. „Die Futurepoints setzen in Szene, was in der Stadt alles passiert. Sie machen Zukunft erlebbar und zeigen, dass Klimaschutz und Innovationen auch Freude machen dürfen."
Die Kampagne verfolgt einen partnerschaftlichen Ansatz. Neben der Stadtverwaltung wirken städtische Beteiligungsunternehmen wie die Stuttgarter Straßenbahnen AG, die Stadtwerke Stuttgart und die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG) mit. Auch Eigenbetriebe sowie viele weitere Partner sind mit dabei – etwa aus Sport, Wissenschaft und der Start-up-Szene. Die Kommunikationsmaßnahmen sind Teil der jetztklimachen!-Kampagne.
Informationen zu den Futurepoints und ausgewählte Veranstaltungen stehen unter:
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Fakten
- Stuttgart setzt sichtbare Zeichen für Klimafreundlichkeit
- Die Stadt Stuttgart hat im Rahmen der Kampagne jetztklimachen! drei Wochen lang sichtbar gemacht, wo Klimaschutz in Stuttgart bereits heute erlebbar wird.
- Die Futurepoints sind abgeleitet von Touchpoints für die Zukunft und laden die Bürgerinnen und Bürger ein, sich zu informieren und aktiv mitzuwirken.
- Die Zahl der urbane Erlebnisorte, Veranstaltungen, Pop-ups und digitale Angebote ist in Stuttgart sehr groß.
- Eine kleine Ausstellung im Rathaus-Foyer (Erdgeschoss, Marktplatz 1) gibt einen Überblick über die Futurepoints und lädt zum Mitmachen ein.
- Die Handabdruck-Touren führen unter anderem zu ausgewählten Futurepoints fürs Klima.
- Das Haus des Tourismus am Marktplatz ist ein Beispiel für eine energieeffiziente Gebäudetechnik mit Photovoltaikanlagen, begrünten Dach- und Fassadenflächen und energieeffizienter Technik.
- Der batteriegestützte Schnellladepark der Stadtwerke Stuttgart ermöglicht ultraschnelles Laden am Bahnhof Zuffenhausen.
- Das Repair Info Hub tourt im Sommer durch Stuttgart und informiert zum Thema "Reparieren statt Wegwerfen".
- Die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG) setzt neue Maßstäbe für nachhaltige Stadtentwicklung mit dem modularen Stadtbaustein SWSG_EQ12.
- Die Eiswelt Stuttgart und die Sporthalle Waldau sind Orte zum Abkühlen und Durchatmen, die klimaneutral betrieben werden.
- Die Stuttgarter Trinkbrunnen, Bibliotheksgärten und Bäder sind Orte zum Entspannen und Genießen.
- Innovative Projekte des Stuttgarter Klima-Innovationsfonds sind in Stuttgart sehr aktiv.
- Eine mobile Fahrradwerkstatt gibt Möglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger, sich mit nachhaltiger Mobilität zu beschäftigen.
- Flyer in Carsharing-Fahrzeugen machen auf nachhaltige Mobilitätsangebote aufmerksam.
- Die Kampagne verfolgt einen partnerschaftlichen Ansatz mit der Stadtverwaltung, städtischen Beteiligungsunternehmen und vielen weiteren Partnern.
- Die Kommunikationsmaßnahmen sind Teil der jetztklimachen!-Kampagne.
- Informationen zu den Futurepoints und ausgewählte Veranstaltungen stehen unter: Zur Verfügung gestellte Bilder dürfen nur im Zusammenhang mit einer redaktionellen Berichterstattung zu dieser Pressemitteilung verwendet werden.
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