KI-Sicherheit: Datenströme unter Kontrolle behalten
Der rasant fortschreitende Einzug von künstlicher Intelligenz verspricht enorme Effizienzgewinne, stellt IT-Sicherheitsverantwortliche jedoch vor massive Herausforderungen. Die unregulierte Nutzung von KI-Tools führt in vielen Betrieben zu gefährlicher Schatten-KI. Mitarbeitende laden oft sensible Unternehmensdaten oder geistiges Eigentum in öffentliche KI-Dienste hoch, wodurch diese unkontrolliert abfließen und im schlimmsten Fall in externe Trainingsdaten einfließen können.
Zudem fehlt in fragmentierten IT-Infrastrukturen oft der Überblick, welche Systeme auf welche Datenbestände zugreifen. Ohne eine lückenlose Klassifizierung riskieren Unternehmen Datenlecks und verstoßen schnell gegen Vorgaben wie den EU AI Act oder die DSGVO. Ein moderner Sicherheitsansatz erfordert daher eine Zero-Trust-Resilienz, bei der jedem Datenzugriff misstraut wird und nur verifizierte Quellen für KI-Anwendungen freigegeben werden.
Drei Schritte zu einer sicheren Governance-Strategie
Wie sich diese Kontrolle realisieren lässt, zeigt ein Computerwoche Webcast in Kooperation mit Veeam am 28. Juli 2026 um 11:00 Uhr. Der Datensicherheitsspezialist Veeam bietet hierzu Ansätze, die weit über das klassische Backup hinausgehen und eine automatisierte Erkennung sowie Klassifizierung sensibler Daten in hybriden Umgebungen ermöglichen.
Im Webcast erfahren Teilnehmer, wie sie in drei Schritten eine tragfähige KI-Governance-Strategie aufbauen. Der Veeam-Experte Eduard Decker erklärt praxisnah, wie Unternehmen die Schatten-KI stoppen und ihre Resilienz stärken. Dr. Thomas Hafen übernimmt die Moderation der Live-Sendung.
Webcast: Data Governance im KI-Zeitalter
Jetzt kostenlos für den Webcast registrieren!
Hier finden Sie den kompletten Artikel: