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Marianne Birthler hält Reinhold-Frank-Gedächtnisvorlesung

Die ostdeutsche Bürgerrechtlerin und Ex-Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, wird am 22. Juli 2026, 18 Uhr, im Bürgersaal des Rathauses am Marktplatz die 26. Reinhold-Frank-Gedächtnisvorlesung halten. Thema des Vortrages ist „Über die Schönheit freier Menschen. Gedanken zu Eigensinn, Widerstand und Verantwortung“.
Die unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Cem Özdemir stehende Gedächtnisvorlesung wird seit dem Jahr 2000 in Erinnerung an den Karlsruher Rechtsanwalt Reinhold Frank (1896-1945) gehalten, der im Zusammenhang mit dem gescheiterten Attentat auf Adolf Hitler am 23. Januar 1945 in Berlin-Plötzensee hingerichtet wurde. Das Beispiel von Reinhold Frank soll den Blick auf den Einsatz für Menschen- und Bürgerrechte in Geschichte und Gegenwart lenken. Alljähr­lich berichten inter­essante Persön­lich­kei­ten der Zeitge­schichte von ihrem Kampf für Freiheit und Demokratie.
Als Mitveranstalter der Stadt Karlsruhe treten seit 2009 das Bundesverfassungsgericht, der Bundesgerichtshof, die Bundesanwaltschaft, die Rechtsanwaltskammer beim BGH, das Oberlandesgericht Karlsruhe, die Rechtsanwaltskammer Karlsruhe, das Landgericht Karlsruhe und das Amtsgericht Karlsruhe auf.
Eine begrenzte Anzahl an Bürgerkarten – pro Person maximal zwei - liegt ab Freitag, 17. Juli, 8 Uhr, an der Pforte des Rathauses bereit.

Fakten

  • Marianne Birthler hält Reinhold-Frank-Gedächtnisvorlesung
  • Die Ostdeutsche Bürgerrechtlerin und Ex-Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, wird am 22. Juli 2026, 18 Uhr, im Bürgersaal des Rathauses am Marktplatz die 26. Reinhold-Frank-Gedächtnisvorlesung halten.
  • Thema des Vortrages ist „Über die Schönheit freier Menschen. Gedanken zu Eigensinn, Widerstand und Verantwortung“.
  • Die unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Cem Özdemir stehende Gedächtnisvorlesung wird seit dem Jahr 2000 in Erinnerung an den Karlsruher Rechtsanwalt Reinhold Frank (1896-1945) gehalten.
  • Reinhold Frank soll den Blick auf den Einsatz für Menschen- und Bürgerrechte in Geschichte und Gegenwart lenken.
  • Alljährlich berichten interessante Persönlichkeiten der Zeitgeschichte von ihrem Kampf für Freiheit und Demokratie.
  • Als Mitveranstalter der Stadt Karlsruhe treten seit 2009 das Bundesverfassungsgericht, der Bundesgerichtshof, die Bundesanwaltschaft, die Rechtsanwaltskammer beim BGH, das Oberlandesgericht Karlsruhe, die Rechtsanwaltskammer Karlsruhe, das Landgericht Karlsruhe und das Amtsgericht Karlsruhe auf.
  • Eine begrenzte Anzahl an Bürgerkarten – pro Person maximal zwei - liegt ab Freitag, 17. Juli, 8 Uhr, an der Pforte des Rathauses bereit.
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