Schulverwaltungsamt bündelt und priorisiert Hitzeschutzmaßnahmen an Stuttgarter Schulen
Das Schulverwaltungsamt der Landeshauptstadt Stuttgart entwickelt einen Maßnahmenkatalog für den Hitzeschutz an den rund 150 städtischen Schulen. Dieser umfasst auch Sofortmaßnahmen. Als erster Schritt wird der Bedarf an allen Standorten systematisch erhoben. Auf dieser Grundlage werden kurzfristig umsetzbare sowie mittel- und langfristige Maßnahmen geplant. Anlass dafür sind die zunehmenden Hitzeperioden.
Kerstin Niendorf, Leiterin des Schulverwaltungsamts, sagte: „Rund 80 Prozent der Schulgebäude sind Bestandsbauten, die unter anderen klimatischen Bedingungen errichtet worden sind. Das stellt uns mit Blick auf die zunehmenden Hitzeperioden vor Herausforderungen. Unser Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern sowie den Beschäftigten auch an heißen Tagen möglichst gute Bedingungen zum Lernen und Arbeiten zu bieten. Deshalb wird derzeit ein strukturierter Maßnahmenkatalog festgeschrieben, der den Bestand systematisch in den Blick nimmt und Ressourcen gezielt dort einsetzt, wo der Bedarf am größten ist.“
Parallel wird der bauliche Zustand der einzelnen Standorte unter dem Schwerpunkt Hitzeschutz neu bewertet. Berücksichtigt werden unter anderem Sonnenschutz, Lüftungsmöglichkeiten, Raumtemperaturen sowie die besondere Betroffenheit einzelner Gebäudeteile und die Benennung von Akuträumen.
Niendorf unterstrich: "Bereits heute werden im Rahmen laufender Sanierungsmaßnahmen Hitzeschutzaspekte berücksichtigt. Mit dem Maßnahmenkatalog werden diese Aktivitäten mit Blick auf die Bestandsgebäude gebündelt, priorisiert und systematisch weiterentwickelt.“
Der Maßnahmenkatalog greift unter anderem auch die im Positionspapier der Geschäftsführenden Schulleitungen und des Gesamtelternbeirats Stuttgart genannten Bedarfe und Umsetzungsvorschläge auf und prüft deren Umsetzung für die städtischen Schulen. Dazu gehören insbesondere:
Als Sofortmaßnahmen ist bereits Folgendes veranlasst worden:
Die Hausmeister sind angewiesen, die Schulgebäude nachts zu lüften.
Auf Grundlage der Bedarfserhebung erstellt das Schulverwaltungsamt eine priorisierte Umsetzungsplanung. Dabei werden die unterschiedlichen baulichen Voraussetzungen der einzelnen Schulen berücksichtigt. Ziel ist es, Hitzeschutz dauerhaft als Bestandteil der Schulbau- und Gebäudestrategie zu verankern und die Lern- und Arbeitsbedingungen an den Stuttgarter Schulen auch bei zunehmenden Hitzeperioden nachhaltig zu verbessern.
Die Behördennummer 115 ist in der Regel zum Festnetztarif und damit kostenlos über Flatrates erreichbar. Viele Mobilfunkanbieter haben ihre Preise an die Festnetztarife angepasst. Die Mitarbeitenden erreichen Sie von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr.
Hier finden Sie den kompletten Artikel:
Fakten
- Das Schulverwaltungsamt der Landeshauptstadt Stuttgart entwickelt einen Maßnahmenkatalog für den Hitzeschutz an den rund 150 städtischen Schulen.
- Rund 80 Prozent der Schulgebäude sind Bestandsbauten, die unter anderen klimatischen Bedingungen errichtet worden sind.
- Unser Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern sowie den Beschäftigten auch an heißen Tagen möglichst gute Bedingungen zum Lernen und Arbeiten zu bieten.
- Der Maßnahmenkatalog greift unter anderem die im Positionspapier der Geschäftsführenden Schulleitungen und des Gesamtelternbeirats Stuttgart genannten Bedarfe und Umsetzungsvorschläge auf.
- Die Behördennummer 115 ist in der Regel zum Festnetztarif und damit kostenlos über Flatrates erreichbar.
- Die Mitarbeitenden erreichen Sie von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr.
Es ist jedoch zu beachten, dass KI-generierte Inhalte trotz aller Bemühungen um Aktualität und Richtigkeit gelegentlich Unvollständigkeiten oder Ungenauigkeiten enthalten können. Wenn Sie Fragen zur Richtigkeit der Informationen haben oder zusätzliche Klarstellungen wünschen, wenden Sie sich bitte an unser Redaktionsteam. Wir schätzen Ihr Verständnis und bemühen uns stets, Ihnen zuverlässige und wertvolle Informationen zu bieten.