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Zwickauer Gymnasiastinnen geben deportierten und geflohenen jüdischen Mitbürgern Gesicht
Erinnerung braucht Geschichten. Eine Ausstellung in Zwickaus Priesterhäusern gibt NS-Terroropfern ihre Namen zurück und zeigt, wie eng die Verbrechen mit dem Leben vor Ort verknüpft waren. Sechs Millionen Tote, Millionen Menschen mit vernichteten Existenzen, zerstörten Familien und Lebensplänen. Wem die Opfer des nationalsozialistischen Genozids ...
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Fakten
- Die Zwickauer Gymnasiastinnen geben deportierten und geflohenen jüdischen Mitbürgern Gesicht
- Erinnerung braucht Geschichten. Eine Ausstellung in Zwickau
- Priesterhäusern gibt NS-Terroropfern ihre Namen zurück und zeigt, wie eng die Verbrechen mit dem Leben vor Ort verknüpft waren.
- Sechs Millionen Tote, Millionen Menschen mit vernichteten Existenzen, zerstörten Familien und Lebenspläne.
- Wem die Opfer des nationalsozialistischen Genozids geholfen haben
- Die Ausstellung findet in Zwickau statt