Pilotprojekt Mobile Gastro in Freiburger Parks geht in die zweite Runde
Seit April testet die Stadt mobile Gastronomie auf ausgewählten Grünflächen. Jetzt startet die zweite Runde: Bis September stehen fünf neue Food Trucks im Colombi-, Eschholz-, Dietenbach- und Seepark und am Stühlinger Kirchplatz.
Für die Standorte gingen insgesamt 21 Bewerbungen ein. Davon waren 19 vollständig und konnten bei der Vergabe berücksichtigt werden. Die Betreiber*innen wurden per Losverfahren ausgewählt. Künftig gibt es im Eschholzpark vegane palästinensische Speisen, im Seepark ein vegetarisches Angebot und auf dem Stühlinger Kirchplatz werden süße und herzhafte Crêpes sowie Wraps mit und ohne Fleisch angeboten. Im Dietenbachpark wird die regionale Schwarzwälder Küche mit brasilianischem Streetfood kombiniert, und im Colombipark gibt es künftig Kaffee, Eis, Waffeln und kleine Snacks, um ein für den neuen Spielplatz passendes Angebot zu testen.
Die mobilen Verkaufsstände sind innerhalb der Grünanlagen nur auf den vorgegebenen, befestigten Flächen erlaubt. Einzuhalten sind die üblichen Vorschriften zu Gewerberecht und Lebensmittelhygiene. Alkohol darf nicht ausgeschenkt werden. Außerdem gilt ein Verbot von Einweggeschirr, um Müll zu vermeiden. Damit keine Konflikte durch Lärm entstehen, ist der Verkauf nur zwischen 7 und 21 Uhr möglich. Weitere Infos gibt es unter www.freiburg.de/mobilegastro.
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Fakten
- Das Pilotprojekt Mobile Gastro in Freiburger Parks startet in die zweite Runde.
- Die Stadt testet seit April mobile Gastronomie auf ausgewählten Grünflächen.
- Bis September stehen fünf neue Food Trucks im Colombi-, Eschholz-, Dietenbach- und Seepark.
- Für die Standorte gingen insgesamt 21 Bewerbungen ein.
- Davon waren 19 vollständig und konnten bei der Vergabe berücksichtigt werden.
- Die Betreiber*innen wurden per Losverfahren ausgewählt.
- Im Eschholzpark gibt es künftig vegane palästinensische Speisen.
- Im Seepark gibt es ein vegetarisches Angebot.
- Auf dem Stühlinger Kirchplatz werden süße und herzhafte Crêpes sowie Wraps mit und ohne Fleisch angeboten.
- Im Dietenbachpark wird die regionale Schwarzwälder Küche mit brasilianischem Streetfood kombiniert.
- Im Colombipark gibt es künftig Kaffee, Eis, Waffeln und kleine Snacks.
- Die mobilen Verkaufsstände sind innerhalb der Grünanlagen nur auf den vorgegebenen, befestigten Flächen erlaubt.
- Einzuhalten sind die üblichen Vorschriften zu Gewerberecht und Lebensmittelhygiene.
- Alkohol darf nicht ausgeschenkt werden.
- Ein Verbot von Einweggeschirr gilt, um Müll zu vermeiden.
- Der Verkauf ist nur zwischen 7 und 21 Uhr möglich, um Konflikte durch Lärm zu vermeiden.
- Weitere Infos gibt es unter www.freiburg.de/mobilegastro.
- Die Stadt Freiburg ist die Location des Pilotprojekts Mobile Gastro.
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