Illegaler Grenzübertritt: Ukrainischer Staatsbürger in Zittau erwischt und nach Polen zurückgewiesen
In einem Vorfall am 30. Juni 2026 wurde ein 43-jähriger ukrainischer Staatsbürger beim illegalen Grenzübertritt nach Zittau erwischt. Er kam mit einem Transporter aus Polen und konnte kein gültiges Dokument vorlegen. Jetzt muss er sich wegen unerlaubter Einreise und Aufenthalt verantworten, während die Bundespolizei ihn zurück nach Polen schickte.
Am 30. Juni 2026 um 16:30 Uhr hat sich ein Vorfall an der Grenze zu Polen ereignet. Ein 43-jähriger ukrainischer Staatsbürger ist illegal nach Zittau eingereist. Er nutzte einen Transporter, um über den Grenzübergang auf der B 178n zu gelangen. Bei seiner Kontrolle durch die Bundespolizei konnte der Mann jedoch kein gültiges Grenzübertrittsdokument vorlegen.
Infolge dieser Situation wird er sich nun wegen unerlaubter Einreise und unerlaubtem Aufenthalt verantworten müssen. Die Bundespolizei entschied, den Mann umgehend nach Polen zurückzuweisen.
Fakten
- Ein ukrainischer Staatsbürger ist am 30. Juni 2026 um 16:30 Uhr illegal in Zittau eingereist.
- Der Mann war mit einem Transporter über den Grenzübergang auf der B 178n bei Zittau aus Polen kommend.
- Er konnte der Bundespolizei kein gültiges Grenzübertrittsdokument vorlegen.
- Der 43-jährige Mann muss sich nun wegen der unerlaubten Einreise sowie wegen des unerlaubten Aufenthaltes verantworten.
- Er wurde nach Polen zurückgewiesen.
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