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Konzert im NS-Dokuzentrum: „Als der Jazz (fast) seine Freiheit verlor“

Das NS-Dokumentationszentrum München, Max-Mannheimer-Platz 1, lädt am Donnerstag, 2. Juli, um 19 Uhr zum Konzert „Als der Jazz (fast) seine Freiheit verlor“ mit den Freedom Swingers ein. Der musikgeschichtliche Abend beleuchtet die Situation des Jazz in Deutschland während des Nationalsozialismus.
Im Mittelpunkt stehen die Einschränkung künstlerischer Freiheit, die politische Instrumentalisierung von Musik sowie Jazz als Ausdruck von Widerstand und kultureller Identität. Durch die Verbindung von Live-Musik mit historischen Ton- und Bilddokumenten wird Geschichte hör- und erlebbar gemacht.
Die Freedom Swingers spielen die Swing- und Jazzmusik der 1920er- und 1930er-Jahre. Sie orientieren sich dabei an Stücken, die unter den schwierigen Umständen der NS-Zeit gespielt wurden. Im Mittelpunkt steht das Repertoire der Ghetto Swingers, die 1943 von dem Trompeter Erich Vogel gegründet wurden.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter
. Das NS-Dokumentationszentrum ist barrierefrei zugänglich.
nsdoku.de/programm

Fakten

  • Der Konzert stattfindet im NS-Dokumentationszentrum München
  • Das Konzert findet am Donnerstag, 2. Juli, um 19 Uhr statt
  • Die Freedom Swingers spielen die Swing- und Jazzmusik der 1920er- und 1930er-Jahre
  • Die Teilnahme ist kostenlos
  • Das NS-Dokumentationszentrum München ist barrierefrei zugänglich
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