1250. Heimat- und Denkmalpflegesitzung
Am Mittwoch, 1. Juli, findet die Heimat- und Denkmalpflegesitzung zum 1250. Mal statt. Das traditionsreiche Gremium befasst sich mit Bauanträgen zu Änderungen an Baudenkmälern, Planungen in Ensembles und stadtgestalterisch bedeutenden Baumaßnahmen, wobei baukulturelle Belange im Fokus stehen. Im Gremium sind regelmäßig neben dem Heimatpfleger der Stadt München auch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege sowie die Lokalbaukommission und die Untere Denkmalschutzbehörde im Referat für Stadtplanung und Bauordnung vertreten. Mit der Dienstbesprechung – die erste fand bereits vor über 50 Jahren am 18. Juli 1972 statt – verfügt München über ein effektives Instrument, um schwierige, stadtgestalterisch bedeutende oder denkmalpflegerisch sensible Bauvorhaben schnell, kompetent und ganzheitlich zu würdigen.
Regierungsbaumeister Architekt Bernhard Landbrecht, Heimatpfleger der Stadt München: „Es geht der Heimatpflege immer um den Kontext – das heißt um das städtebauliche Gefüge – in dem Wertvolles erhalten und Neues bestmöglich ‚eingepasst‘ werden sollte. Veränderungen haben immer stattgefunden. Wichtig ist aber der respektvolle Umgang mit dem Vorhandenen.“
Generalkonservator Professor Dipl.-Ing. Architekt Mathias Pfeil, Leiter des Landesamts für Denkmalpflege: „Die Heimat- und Denkmalpflegesitzung steht seit 1973 für die bewährte Zusammenarbeit von Teamplayern, die gemeinsam Münchens Identität prägen, erhalten und weiterentwickeln. Dieses Forum des konstruktiven Austauschs ermöglicht im Spannungsfeld von Denkmalpflege und Stadtgestaltung qualitätvolle und zukunftsfähige Lösungen für die Stadt München und ihre Bürgerinnen und Bürger.“
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Fakten
- Die Heimat- und Denkmalpflegesitzung findet zum 1250. Mal statt.
- Das Gremium befasst sich mit Bauanträgen zu Änderungen an Baudenkmälern, Planungen in Ensembles und stadtgestalterisch bedeutenden Baumaßnahmen.
- Baukulturelle Belange stehen im Fokus.
- Der Heimatpfleger der Stadt München ist regelmäßig im Gremium vertreten.
- Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege, die Lokalbaukommission und die Untere Denkmalschutzbehörde sind ebenfalls im Gremium vertreten.
- Die erste Dienstbesprechung fand bereits vor über 50 Jahren am 18. Juli 1972 statt.
- München verfügt über ein effektives Instrument, um schwierige Bauvorhaben schnell und kompetent zu würdigen.
- Regierungsbaumeister Architekt Bernhard Landbrecht betont den respektvollen Umgang mit dem Vorhandenen.
- Generalkonservator Professor Dipl.-Ing. Architekt Mathias Pfeil unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Teamplayern.
- Die Heimat- und Denkmalpflegesitzung steht seit 1973 für die bewährte Zusammenarbeit von Teamplayern.
- Dieses Forum ermöglicht qualitätvolle und zukunftsfähige Lösungen für die Stadt München und ihre Bürgerinnen und Bürger.
- Die Sitzung findet in München statt.
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