Gesundheitskonferenz des Gesundheitsbeirats
„Prävention gemeinsam gestalten“ war das Thema der jüngsten Gesundheitskonferenz des Gesundheitsbeirats der Stadt. Rund 240 Vertreterinnen und Vertreter von Münchner Institutionen sowie aus anderen Städten und Landkreisen in ganz Deutschland kamen zu einem intensiven Austausch zusammen. Ziel der engen Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung, Wissenschaft und Kooperationspartnern ist, Prävention in allen Lebensbereichen zu stärken.
Bürgermeisterin Verena Dietl: „Prävention beginnt bei den Kindern und Jugendlichen, um einen gesunden Start ins Leben zu ermöglichen, früh Gesundheitskompetenz aufzubauen und einen bewegungsfreundlichen Alltag zu fördern. München setzt bereits mit Projekten wie dem Präventionsprojekt Papilio, dem Münchner Programm für Suchtprävention und Fit im Park wichtige Impulse in Kitas, Schulen und im Alltag. Dennoch ist es wichtig, Gesundheitschancen und -risiken kontinuierlich im Blick zu behalten, um Prävention als langfristigen Prozess weiter voranzubringen.“ Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek: „Die Gesundheitskonferenz hat eindrucksvoll gezeigt, wie entscheidend interdisziplinäre Zusammenarbeit ist, um Prävention in München nachhaltig zu verankern. Das Gesundheitsreferat und der Gesundheitsbeirat werden weiterhin aktiv daran arbeiten, die Vernetzung der Akteure zu fördern und voranzutreiben, um allen Bürgerinnen und Bürgern die bestmöglichen Voraussetzungen für einen gesunden Lebensstil zu bieten.“
Die Konferenz, die den Fokus auf die Vernetzung lokaler Akteure und Präventionspartner sowie die Umsetzung von Prävention in der Kommune legte, ist eines der strukturellen Ziele des Masterplans Prävention Bayern. In spannenden Impulsvorträgen präsentierten Professorin Dr. Heidi Stöckl (Ludwig-Maximilians-Universität München) und Dr. Jan Schmid-Ellinger (Technische Universität München) Präventionsprojekte aus München, darunter München – gesund vor Ort, die Präventionskette Freiham, den Schulcampus Luitpoldpark, Kreuz & Quer sowie WALKI-MUC und beleuchteten die Bedeutung einer wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation. In den anschließenden Workshops wurden gezielte Ansätze zur Stärkung der Prävention in Bereichen wie psychische Gesundheit, Ernährung, Stadtplanung, soziale Benachteiligung und Care-Verantwortung erarbeitet und die Rolle der Fachleitlinie Gesundheit dabei diskutiert.
Eine Nachschau zur Veranstaltung mit den Präsentationen der Veranstaltung sowie einer Zusammenstellung der Ergebnisse der Workshops finden sich unter
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gesundheitsbeirat.muenchen.de
Hier finden Sie den kompletten Artikel:
Fakten
- Die Gesundheitskonferenz des Gesundheitsbeirats der Stadt München fand statt.
- Rund 240 Vertreterinnen und Vertreter von Münchner Institutionen sowie aus anderen Städten und Landkreisen in ganz Deutschland kamen an der Konferenz teil.
- Das Ziel der engen Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung, Wissenschaft und Kooperationspartnern ist Prävention in allen Lebensbereichen zu stärken.
- Bürgermeisterin Verena Dietl betonte die Bedeutung von Prävention bei Kindern und Jugendlichen für einen gesunden Start ins Leben.
- München setzt bereits mit Projekten wie dem Präventionsprojekt Papilio, dem Münchner Programm für Suchtprävention und Fit im Park wichtige Impulse in Kitas, Schulen und im Alltag.
- Die Gesundheitskonferenz hat eindrucksvoll gezeigt, wie entscheidend interdisziplinäre Zusammenarbeit ist, um Prävention in München nachhaltig zu verankern.
- Das Gesundheitsreferat und der Gesundheitsbeirat werden weiterhin aktiv daran arbeiten, die Vernetzung der Akteure zu fördern und voranzutreiben.
- Die Konferenz ist eines der strukturellen Ziele des Masterplans Prävention Bayern.
- Professorin Dr. Heidi Stöckl und Dr. Jan Schmid-Ellinger präsentierten Präventionsprojekte aus München an der Konferenz.
- Die Bedeutung einer wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation von Präventionsprojekten wurde beleuchtet.
- In den Workshops wurden gezielte Ansätze zur Stärkung der Prävention in Bereichen wie psychische Gesundheit, Ernährung, Stadtplanung, soziale Benachteiligung und Care-Verantwortung erarbeitet.
- Die Veranstaltung fand in München statt.
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