248 Jugendliche engagieren sich bei „genialsozial“ in der Stadtverwaltung
Beim Aktionstag „genialsozial – Deine Arbeit gegen Armut“ am Dienstag, 30. Juni 2026, unterstützen wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler die Landeshauptstadt Dresden und sammeln dabei Spenden für soziale Projekte in Dresden, Sachsen und weltweit.
Seit vielen Jahren beteiligt sich die Landeshauptstadt Dresden an der Jugendsolidaritätsaktion der Sächsischen Jugendstiftung und stellt auch 2026 zahlreiche Einsatzplätze in der Stadtverwaltung und ihren Eigenbetrieben zur Verfügung. Alle angebotenen Plätze waren schnell vergeben. Die Rekordbeteiligung vom letzten Jahr wurde sogar übertroffen.
Die Schülerinnen und Schüler erhalten Einblicke in die vielfältigen Aufgaben einer modernen Stadtverwaltung. Die Einsatzorte spiegeln dabei die ganze Bandbreite kommunaler Arbeit wider – von klassischen Verwaltungstätigkeiten im Büro über die Arbeit mit Menschen und Kindern bis hin zu handwerklichen und technischen Aufgaben. Zu den beteiligten Bereichen zählen unter anderem die Bibliotheken, das Ordnungsamt sowie der Garten- und Landschaftsbau. Neu dabei sind in diesem Jahr auch die Staatsoperette Dresden sowie das Theater Junge Generation (tjg.). Besonders viele Einsatzplätze stellen erneut die Kindertagesstätten und das Städtische Klinikum zur Verfügung.
Mit den erarbeiteten Geldern werden internationale Förderprojekte unterstützt. Anfang des Jahres entschied eine Jugendjury aus 80 engagierten Jugendlichen, welche Projekte es 2026 sind:
Gesundheit in Algerien: Geplant ist der Neubau eines modernen Krankenhauses im Camp Laayoun. (Partner: ZEOK e. V., Leipzig)
Bildung in Ruanda: Das Projekt „Bildung braucht Raum“ schafft Ausbildungsperspektiven mit Zukunft. (Partner: Sustainable Villages Foundation, Potsdam)
Starthilfe in der Mongolei: Mit „StartSafe Mongolei“ erhalten Familien Wissen und Begleitung für einen sicheren Start ins Leben. (Partner: Integrationsgemeinschaft ausländischer Erwerbstätiger e. V., Dresden)
Der Aktionstag „genialsozial“ ermutigt junge Menschen, sich aktiv mit gesellschaftlichen Themen auseinanderzusetzen und sich global sowie lokal zu engagieren. 30 Prozent des an der jeweiligen Schule erarbeiteten Geldes verbleiben vor Ort. Damit können die Jugendlichen eigene soziale Projekte an ihrer Schule oder im Schulumfeld unterstützen und umsetzen.
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Fakten
- Die Stadtverwaltung Dresden unterstützt wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler bei der Aktionstag „genialsozial – Deine Arbeit gegen Armut“, der am Dienstag, 30. Juni 2026 stattfindet.
- Die Landeshauptstadt Dresden beteiligt sich seit vielen Jahren an der Jugendsolidaritätsaktion der Sächsischen Jugendstiftung.
- Alle angebotenen Plätze in der Stadtverwaltung und ihren Eigenbetrieben waren schnell vergeben.
- Die Rekordbeteiligung vom letzten Jahr wurde sogar übertroffen.
- Die Schülerinnen und Schüler erhalten Einblicke in die vielfältigen Aufgaben einer modernen Stadtverwaltung.
- Die Einsatzorte spiegeln die ganze Bandbreite kommunaler Arbeit wider – von klassischen Verwaltungstätigkeiten im Büro über die Arbeit mit Menschen und Kindern bis hin zu handwerklichen und technischen Aufgaben.
- Zu den beteiligten Bereichen zählen unter anderem die Bibliotheken, das Ordnungsamt sowie der Garten- und Landschaftsbau.
- Neu dabei sind in diesem Jahr auch die Staatsoperette Dresden sowie das Theater Junge Generation (tjg.).
- Besonders viele Einsatzplätze stellen erneut die Kindertagesstätten und das Städtische Klinikum zur Verfügung.
- Mit den erarbeiteten Geldern werden internationale Förderprojekte unterstützt.
- Anfang des Jahres entschied eine Jugendjury aus 80 engagierten Jugendlichen, welche Projekte es 2026 sind: Gesundheit in Algerien: Geplant ist der Neubau eines modernen Krankenhauses im Camp Laayoun.
- Bildung in Ruanda: Das Projekt „Bildung braucht Raum“ schafft Ausbildungs- und Perspektiven mit Zukunft.
- Starthilfe in der Mongolei: Mit „StartSafe Mongolei“ erhalten Familien Wissen und Begleitung für einen sicheren Start ins Leben.
- Der Aktionstag „genialsozial“ ermutigt junge Menschen, sich aktiv mit gesellschaftlichen Themen auseinanderzusetzen und sich global sowie lokal zu engagieren.
- 30 Prozent des an der jeweiligen Schule erarbeiteten Geldes verbleiben vor Ort.
- Damit können die Jugendlichen eigene soziale Projekte an ihrer Schule oder im Schulumfeld unterstützen und umsetzen.