OpenAI erwägt deutliche Preissenkungen
width="1024" height="683" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px">Der Preiskrieg im KI-Lager beginnt noch vor dem Börsengang.JarTee / Shutterstock
Laut Informationen des Wall Street Journal erwägt OpenAI erhebliche Preissenkungen für seine KI-Dienste, um sich auf einen möglichen Preiskrieg mit dem Konkurrenten Anthropic vorzubereiten. Die Preissenkungen sollen die KI-Token betreffen – die Einheit, mit der die Nutzung von KI-Diensten gemessen wird.
Die KI-Kostenangst geht um“
Hintergrund ist die wachsende Sorge vieler Unternehmenskunden über die hohen Kosten von KI-Diensten. Genau in diesem Marktsegment möchte OpenAI seinen Anteil ausbauen. Gleichzeitig hat Anthropic dort durch die Popularität von Claude Code erheblichen Einfluss gewonnen.
Nach Angaben des Wall Street Journal könnte ein Preiskrieg allerdings sowohl die Rentabilität von OpenAI als auch die von Anthropic unter Druck setzen. Beide Unternehmen investieren bereits enorme Summen in KI-Infrastruktur. Zudem sollen beide KI-Unternehmen vertrauliche Anträge für einen Börsengang eingereicht haben, der in den kommenden Jahren erfolgen könnte.
Dieser Artikel basiert auf einem Beitrag der Schwesterpublikation ComputerSweden.
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