„Verstell dich nicht“ – Bitte Geh- und Radwege freihalten
Mit der Rücksichtnahme-Kampagne „Respekt hat Effekt“ setzt die Stadt ein Zeichen für mehr Verkehrssicherheit und rücksichtsvolles Verhalten im Straßenraum. Ab Juni 2026 gilt der Fokus dem Thema Parken und Halten auf Geh- und Radwegen. Ziel ist es, mehr Bewusstsein für den Fuß- und Radverkehr zu schaffen, welche besonders unter illegal oder schlecht abgestellten Autos leiden. So ist in manchen Bereichen das Gehwegparken zwar erlaubt, die Autos werden aber so nah an die Häuserwand gestellt, dass es oft schwer wird, am Auto vorbeizukommen.
Da ein bisschen Rücksichtnahme das Problem bereits an vielen Stellen lösen kann, macht die Stadt jetzt verstärkt darauf aufmerksam. Dabei fordern in der ganzen Stadt plakatierte Motive mit dem Spruch „Verstell dich nicht. Bitte haltet Geh- und Radwege frei“ zu einem Perspektivwechsel auf. Gezeigt wird eine Frau mit Einkaufstaschen, ein Mann mit Kinderwagen und eine ältere Dame mit Rollator, die nicht an einem schlecht geparkten Auto vorbeikommt. Die Motive liegen zusätzlich im Postkartenformat in vielen Cafés und Kneipen Nürnbergs aus. Wenn alle geparkten Autos mindesten 1,5 Meter oder fünf Gehwegplatten Abstand zur Hauswand lassen, kommen alle gut an.
Um besondere Aufmerksamkeit auf die Radwege zu lenken, fand am Donnerstag, 11. Juni 2026, eine Fotoaktion in der Marienstraße statt. Dabei wurde ein roter Fahrradweg-Teppich über ein auf dem Radweg abgestelltes Auto gerollt. Dieses Bild zeigt eindrücklich, welch großes Hindernis ein illegal abgestelltes Fahrzeug sein kann und wie es die Verkehrssicherheit klar verringert. Denn ist der Radweg nicht befahrbar, müssen die Räder auf die Fahrbahn ausweichen oder befahren illegal den Gehweg. tom
Alle Informationen rund um die Kampagne „Respekt hat Effekt“ unter go.nuernberg.de/respekt.
Hier finden Sie den kompletten Artikel:
Fakten
- Der Fokus der Kampagne "Respekt hat Effekt" liegt ab Juni 2026 auf dem Thema Parken und Halten auf Geh- und Radwegen.
- Das Ziel ist es, mehr Bewusstsein für den Fuß- und Radverkehr zu schaffen, insbesondere unter illegal oder schlecht abgestellten Autos.
- In manchen Bereichen ist das Gehwegparken erlaubt, aber die Autos werden oft so nah an der Hauswand gestellt, dass es schwer wird, am Auto vorbeizukommen.
- Die Stadt Nürnberg fordert verstärkt darauf hinzu, dass ein bisschen Rücksichtnahme das Problem bereits an vielen Stellen lösen kann.
- Plakatierte Motive mit dem Spruch "Verstell dich nicht. Bitte haltet Geh- und Radwege frei" sollen einen Perspektivwechsel auf den Straßenraum bewirken.
- Die Motive zeigen eine Frau mit Einkaufstaschen, einen Mann mit Kinderwagen und eine ältere Dame mit Rollator, die nicht an einem schlecht geparkten Auto vorbeikommt.
- Die Motive liegen zusätzlich im Postkartenformat in vielen Cafés und Kneipen Nürnbergs aus.
- Wenn alle geparkten Autos mindestens 1,5 Meter oder fünf Gehwegplatten Abstand zur Hauswand lassen, kommen alle gut an.
- Eine Fotoaktion in der Marienstraße fand am Donnerstag, 11. Juni 2026, statt, bei der ein roter Fahrradweg-Teppich über ein auf dem Radweg abgestelltes Auto gerollt wurde.
- Die Stadt Nürnberg hat Informationen rund um die Kampagne "Respekt hat Effekt" unter go.nuernberg.de/respekt.
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