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Eichenprozessionsspinner:Bekämpfungsmaßnahmen laufen auf Hochtouren

Der Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (Sör) verzeichnet aktuell außergewöhnlich viele Meldungen zu Sichtungen des Eichenprozessionsspinners. Um Gesundheitsgefahren für die Bevölkerung zu minimieren, laufen die Bekämpfungsmaßnahmen stadtweit auf Hochtouren.
Sämtliche verfügbaren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sör bearbeiten derzeit eingehende Meldungen und koordinieren die notwendigen Maßnahmen. Auch die beauftragten Fachfirmen arbeiten an ihrer Kapazitätsgrenze. Aufgrund der hohen Zahl an Meldungen müssen Bürgerinnen und Bürger aktuell mit Wartezeiten von rund zwei Wochen rechnen, bis eine Bekämpfung durchgeführt werden kann.
Die starke Ausbreitung des Eichenprozessionsspinners wird durch die günstigen Witterungsbedingungen der vergangenen Monate begünstigt. Die Raupen besitzen feine Brennhaare, die bei Menschen Hautreizungen, Atemwegsbeschwerden und allergische Reaktionen auslösen können.
Sör priorisiert die Einsätze nach festgelegten Kriterien. Vorrang haben Bildungseinrichtungen, Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie öffentliche Anlagen, Wege und Plätze mit hoher Besucherfrequenz. Alle gemeldeten Vorkommen werden geprüft, bewertet und entsprechend ihrer Dringlichkeit bearbeitet.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, befallene Bäume zu meiden und Nester nicht selbst zu entfernen. Auch Hunde sollten von betroffenen Bereichen ferngehalten werden. Verdachtsfälle können dem Sör-Servicetelefon unter 09 11 / 2 31-76 37 oder per E-Mail an soer@stadt.nuernberg.de gemeldet werden.
Sör weist darauf hin, dass auch Bäume auf Privatgrundstücken betroffen sein können. Für die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners auf privaten Flächen sind die jeweiligen Eigentümerinnen und Eigentümer verantwortlich.
Sör bittet um Verständnis für die derzeit längeren Bearbeitungszeiten. Die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners wird weiterhin mit hoher Priorität fortgesetzt, um die Belastungen für die Bevölkerung so gering wie möglich zu halten.    tom
Weitere Informationen auf der Sör-Webseite unter: nuernberg.de/internet/soer_nbg/eichenprozessionsspinner.html.

Hier finden Sie den kompletten Artikel:

Fakten

  • Die Bekämpfungsmaßnahmen gegen den Eichenprozessionsspinner laufen auf Hochtouren
  • In Nürnberg gibt es aktuell außergewöhnlich viele Meldungen zu Sichtungen des Eichenprozessionsspinners.
  • Bürgerinnen und Bürger müssen mit Wartezeiten von rund zwei Wochen rechnen, bis eine Bekämpfung durchgeführt werden kann.
  • Die starke Ausbreitung des Eichenprozessionsspinners wird durch die günstigen Witterungsbedingungen der vergangenen Monate begünstigt.
  • Die Raupen besitzen feine Brennhaare, die bei Menschen Hautreizungen, Atemwegsbeschwerden und allergische Reaktionen auslösen können.
  • Sör priorisiert die Einsätze nach festgelegten Kriterien.
  • Bildungseinrichtungen, Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie öffentliche Anlagen, Wege und Plätze mit hoher Besucherfrequenz haben Vorrang.
  • Alle gemeldeten Vorkommen werden geprüft, bewertet und entsprechend ihrer Dringlichkeit bearbeitet.
  • Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, befallene Bäume zu meiden und Nester nicht selbst zu entfernen.
  • Hunde sollten von betroffenen Bereichen ferngehalten werden.
  • Verdachtsfälle können dem Sör-Servicetelefon unter 09 11 / 2 31-76 37 oder per E-Mail an soer@stadt.nuernberg.de gemeldet werden.
  • Sör weist darauf hin, dass auch Bäume auf Privatgrundstücken betroffen sein können.
  • Für die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners auf privaten Flächen sind die jeweiligen Eigentümerinnen und Eigentümer verantwortlich.
  • Die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners wird weiterhin mit hoher Priorität fortgesetzt.
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