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Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“

Vom 21. bis 31. Mai fand in München und Regensburg die dritte und letzte Runde, damit die Bundesebene des diesjährigen Wettbewerbs „Jugend musiziert“ statt, bei dem talentierte Musiker:innen aus ganz Deutschland ihr Können zeigten.
Auch Schüler:innen der städtischen Musikschule Chemnitz beeindruckten mit hervorragenden Leistungen, nachdem sie sich zuvor auf Regional- und Landesebene durchgesetzt hatten.
In der Kategorie Akkordeon-Kammermusik überzeugten Nancy Kühnel (Querflöte) und Richard Junge (Akkordeon) als Duo und sicherten sich mit 23 von 25 Punkten den 2. Preis.
Jakob Stöß (Oboe), Theodor Börner (Oboe) und Ronja Liebich (Englischhorn) erreichten als Trio in der Kategorie Kammermusik für Blasinstrumente 20 von 25 Punkten und damit den 3. Preis.
Die Städtische Musikschule gratuliert allen Teilnehmenden zu ihren großartigen Leistungen und wünscht ihnen weiterhin viel Erfolg und Freude auf ihrem musikalischen Weg.
Ein Dank für die wertvolle Begleitung und Unterstützung gilt außerdem den beteiligten Lehrkräften: Markus Funk, Elena Kratschkowskaja, Ruslan Kratschkowskij und Ilka Stöß.

Fakten

  • Der Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ fand vom 21. bis 31. Mai in München und Regensburg statt.
  • Die dritte und letzte Runde des Wettbewerbs stattfand.
  • Talentierte Musikerinnen aus ganz Deutschland teilnahmen am Wettbewerb.
  • Schülerinnen der städtischen Musikschule Chemnitz beeindruckten mit hervorragenden Leistungen.
  • Nancy Kühnel (Querflöte) und Richard Junge (Akkordeon) als Duo in der Kategorie Akkordeon-Kammermusik überzeugten.
  • Nancy Kühnel und Richard Junge sicherten sich mit 23 von 25 Punkten den 2. Preis.
  • Jakob Stöß (Oboe), Theodor Börner (Oboe) und Ronja Liebich (Englischhorn) als Trio in der Kategorie Kammermusik für Blasinstrumente erreichten den 3. Preis.
  • Die Städtische Musikschule gratuliert allen Teilnehmenden zu ihren großartigen Leistungen.
  • Ein Dank für die wertvolle Begleitung und Unterstützung gilt den beteiligten Lehrkräften: Markus Funk, Elena Kratschkowskaja, Ruslan Kratschkowskij und Ilka Stöß.
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